VISION 20001/2000
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Liebe Leser

Artikel drucken (Christof Gaspari)

Da sind wir nun also angelangt, in diesem Jahr 2000, das vielen von uns so lange in weiter Ferne zu liegen schien. Und nun stehen wir schon mit beiden Beinen drinnen. Noch wirkt es irgendwie komisch, 2000 als Datum zu schreiben. Aber bald werden wird man sich auch daran gewöhnt haben.

Beim Betrachten der Titelseite werden Sie bemerkt haben, daß wir das Logo der Zeitschrift nicht geändert haben, obwohl wir dies vorhatten. Wir konnten uns einfach noch auf keine neue Variante einigen, obwohl mehrere Leser uns Vorschläge geschickt hatten. Für diese Hilfe danken wir herzlich und bitten gleichzeitig um weitere Anregungen. Heuer werden wir jedenfalls noch beim bisherigen Erscheinungsbild bleiben und erst im Jahr 2001 unter Beibehaltung des Namens "VISION 2000" auf ein neues Logo umsteigen.

Was gibt es sonst an Neuigkeiten? Beim Versand der letzten Nummer ist es zu der einen oder anderen Panne gekommen. Das hat damit zu tun, daß wir unsere Adreßdatei neu organisiert hatten, und dabei sind kleine Fehler passiert. Diesmal sollte es aber gut klappen.

Ein erster Überblick über unsere Finanzgebahrung zeigt, daß wir im vergangenen Jahr dank Ihrer großzügigen Unterstützung finanziell wieder gut über die Runden gekommen sind, obwohl wir eine Sondernummer aufgelegt und unser Sekretariat nach langer Pause wieder regelmäßig besetzt haben.

Genaue Ziffern erfahren Sie in der nächsten Nummer. Aber schon jetzt möchten wir herzlich für Ihre Großzügigkeit danken. Wem immer wir erzählen, daß sich diese Zeitschrift nur aus den Spenden der Leser finanziert, hält das für ein Wunder. Und wir können dem nur zustimmen.

Zur letzten Nummer ist noch zu berichten, daß wir erstmals eine Auflage von 22.000 Stück gedruckt haben. Bis auf einige hundert Restexemplare ist diese "Jubelnummer" vergriffen. Erstmals haben wir eine größere Zahl von Exemplaren in die Schweiz geschickt, wo Pfarrer Urs Keusch (er hat übrigens einen Beitrag in der Nummer 6/99 geschrieben) versucht, für die Zeitschrift zu werben. Wir hoffen sehr, daß er damit Erfolg haben wird, denn bisher haben wir noch relativ wenige Schweizer Leser.

Zu berichten ist auch, daß wir immer häufiger Rückmeldungen über das Internet bekommen: Personen, die VISION 2000 via Computer entdecken. Auf diesem Weg ist es auch möglich, auf sehr einfache Weise, die Texte der Zeitschrift zu vervielfältigen. Auch das haben schon einige Leser getan. Die Internet-Investition hat sich also schon rentiert und sie wird es in Zukunft zweifellos noch mehr tun.

Bleibt zum Schluß noch in Erinnerung zu rufen: "Das Jahr 2000 ist unser Jahr! Das Jahr der Christen! Ein Jahr der Erneuerung!" Im Alltagstrott verlieren wir nur allzu leicht aus den Augen, daß Gott in diesem Jahr Großes mit uns vorhat - wenn wir Ihn nur lassen.

 

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