VISION 20005/2006
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1000 Männer verändern die Welt!

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Warum gibt es so viele “Kirchenwitwen" und so viele “Kirchenwaisen"? Es scheint so, als ob vielerorts Frauen und Kinder im Glaubensleben von ihren Männern und Vätern alleingelassen werden. Seit der Erschaffung der Erde war es aber Gottes Plan, daß Männer und Väter das Leben weitergeben, selbstverständlich auch das religiöse. Die Familien brauchen also dringend betende Väter.

Gläubige Männer setzen nun einen Kontrapunkt. Sieben katholische Männer aus Österreich haben eine Initiative begonnen, regelmäßig Jesus in der Heiligsten Eucharistie anzubeten. Möglichst viele (mindestens 1000!) Männer im deutschen Sprachraum sollen für dieses Anliegen gewonnen werden. Das angepeilte Fernziel lautet: Rund-um-die-Uhr-Anbetung das ganze Jahr hindurch.

Wer mitmachen will, kann sich im Kalender der eigens eingerichteten Website eintragen - sei es nur einmalig oder regelmäßig. Der Wohnsitz spielt keine Rolle. Entscheidend ist, daß ein möglichst breites Netz an Betern entsteht. Es gilt: eine Stunde pro Woche vor dem ausgesetzten Allerheiligsten oder der verschlossenen Tabernakeltür. Daß zunächst vorrangig die Männer angesprochen werden, bedeutet jedoch nicht, daß Frauen, Jugendliche und Kinder von dieser Aktion ausgeschlossen wären.

Wer sich ausführlicher informieren will, findet weitere Infos unter: www.1000-maenner-anbetung.net

Wer nicht über einen Internetzugang verfügt, kann Informationen anfordern unter:

1000-Männer-Anbetung,
A-2041 Maria Roggendorf 18, bzw. Fax: +43-2953-27098

Edel Fontanari

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