VISION 20002/2012
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Liebe Leser!

Artikel drucken (Von Christof Gaspari)

Wie jedes Jahr, möchte ich Ihnen auch diesmal wieder einen Überblick über unsere Finanzgebahrung im Vorjahr geben. Und wieder einmal darf ich mich vielmals für Ihre großzügigen Spenden bedanken: Sie beliefen sich im Vorjahr auf rund 156.000 Euro! Leider brauchen wir nun einmal so viel, um die Zeitschrift herauszugeben. Die mit Abstand größte Kostenposition machen die Aufwendungen für Druck und Versand aus: Zusammengenommen sind das rund 70 Prozent unseres Budgets.
Auf 18 Prozent beläuft sich der Kostenanteil für Personalausgaben. Das ist äußerst wenig und nur darauf zurückzuführen, dass der Großteil der Tätigkeiten (sowohl im Bereich der Redaktion wie der Verwaltung) ehrenamtlich erfolgt und dass fast alle Autoren kein Honorar verlangen. Ihnen sei an dieser Stelle herzlich gedankt, insbesondere Christa Meves und Urs Keusch, die uns regelmäßig mit ausgezeichneten Beiträgen beschenken. Angemerkt sei noch, dass wir das Vorjahr mit einem Verlust abgeschlossen haben, der jedoch zum Teil durch einen Überschuss im Vorjahr gemildert wurde.
Ein großes Anliegen ist mir, Ihnen folgendes mitzuteilen: Im Jahr 2010 haben wir ein Portrait von Sr. Marie-Catherine Kingbo, einer Missionarin unter Muslimen im Niger, gebracht und Ihnen auch einen Hinweis gegeben, wie man sie finanziell unterstützen könnte. Und Sie haben wirklich äußerst großzügig auf diesen gar nicht prominenten Hinweis reagiert: Insgesamt sind auf ihr Konto bis jetzt, sage und schreibe: 15.000 Euro! Vielen herzlichen Dank. Sie haben damit eine ganz wichtige Arbeit unterstützt und vor allem auch dazu beigetragen, die sich abzeichnende Hungerkatastrophe im Land zu mildern.
Auch an den nigerianischen Prälaten Obiora Ike konnten wir mehr als 5.000 Euro an Spenden für den Freikauf von christlichen Gefangenen überweisen. Auch in seinem Namen wollen wir uns vielmals bedanken.
Noch ein kleiner Hinweis: Mit Freude habe ich gesehen, dass wir heuer schon 100 neue Interessenten in die Adressdatei aufnehmen durften. Danke für Ihre Werbetätigkeit für die Zeitschrift. Darf ich bei dieser Gelegenheit darauf hinweisen, dass die wirksamste Form der Werbung das persönliche Ansprechen ist. Je anonymer die Verbreitung, umso unwirksamer.
Bleibt mir, Ihnen allen, liebe Leser, eine gesegnete Fastenzeit, die Ihren Glauben und Ihre Hoffnung stärken möge, zu wünschen – und ein große Freude bei der Feier der Auferstehung unseres Herrn.  
Christof Gaspari

PS: Ich möchte die Gelegenheit nutzen, allen, die einen Firmling in der Familie haben oder Firmpaten sind, das Buch meiner Frau 33 Lichter für die Welt – Zeugnisse von Christen heute (Christiana-Vlg) als wirklich wertvolles Firmgeschenk zu empfehlen.

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