VISION 20006/2019
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Leserbriefe

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Evolution (1)
Zustimmend habe ich auf Seite 20/21 von Vision2000 5/19 gelesen, was Christof Gaspari über das Buch Alles von Selbst? – Naive Fragen zur Evolution von Peter Blank schreibt. Besonders hinweisen möchte ich auf Gasparis Zitat im letzten Absatz seiner Buchbesprechung: „Blank ist es wichtig zu betonen, dass es nicht um die Leugnung der Exis­tenz von Evolutionsmechanismen geht, sie widerlegen in keiner Weise die Existenz des Schöpfers.“ Mein verstorbener Bruder Bernhard Philberth hat das Wort „Lenkevolution“ geprägt und meint damit die Lenkung der Evolution durch Gott. Das ist eine klare Absage an den Evolutionismus, nach dem sich angeblich alles von selbst entwickelt hat. Alles Seiende ist Schöpfung, also Creatio, von Gott. Dagegen lehne ich den Kreationismus ab, der beispielsweise die biblischen Schöpfungstage als 24-Stunden-Einheiten interpretiert. Kurz: Nein zum Evolutionismus und zum Kreationismus, Ja zur Evolution im Rahmen der Kreation.
Prof. Dr. Karl Philberth, D-82544 Egling

Evolution (2)
Die Aufnahme der mathematischen Erkenntnisse von Herrn Klupp über die unendliche Schöpferkraft unseres Gottes in die Buchbesprechung der Vision hat mich sehr gefreut. Ich vertraue darauf, dass der Heilige Geist auch auf diese Weise unter uns ist; nur Er kann bewirken, die beispiellose Verwirrung unserer Tage zu erkennen und ihr zu entgehen. Für Ihr jahrelanges unermüdliches Zeugnis darf ich Ihnen mit einem herzlichen „Vergelt’s Gott“ danken.
Karl Kolbe. E-Mail

Widerspruch
Da möchte ich dem Leserbrief des Herrn Dr. Franz Rader in Vision 5/19 widersprechen. Ich freue mich nicht nur wegen vieler Lebens­erleichterungen und Befähigungen über mein Smartie, sondern besonders darüber, dass ich die Horen immer parat habe, 4× täglich erinnert werde, für Priester und Bischöfe Deutschlands zu beten, morgens meinen Kindern und neun Enkeln, Freunden und Bekannten fix per Whatsapp einen geistlichen Impuls oder ein Gebet senden kann, im großen Stil Gebetsaufrufe empfangen oder versenden kann. Nebenbei kann ich, seit 35 Jahren häufig am Tag in meine Fingerkuppen pieksend, um den Blutzucker zu messen, jetzt endlich sogar elegant per Smartphone denselben scannen. Wenn das kein Segen ist!
Ina Maria Akila, E-Mail

Klimawandel
Alle führenden Medien sind auf der Schiene „Klimawandel“, ebenso Papst Franziskus u.a. Klimawandel ist aber ein komplexes Thema – und doch hört man in Europa stets die gleichen Argumente, ohne Widerspruch. Seltsam, dass alles uniform ist. Eigentlich agieren auf dem Gebiet mehrere – viele – naturwissenschaftliche Disziplinen. Ein solch „harmonisches" wissenschaftliches Treiben muss dem kritischen Denker suspekt erscheinen, er denkt an Steuerung. Und tatsächlich gibt es eine gut fundierte andere Sicht, unterstützt durch vor einem Höchstgericht erwiesenen „wissenschaftlichen“ Betrug der führenden Repräsentanten der Klima-Hysterie. Selbstverständlich ist das Schonen der Umwelt unser Auftrag; doch fehlt die ruhige, sachliche Auseinandersetzung. Das Thema ist zu ernst, um einer irr betriebenen einseitigen Propaganda überlassen zu werden.
Mag. Herbert Steiner,
A-8911 Admont

Wir wollen die Zeitung nicht mehr
Huck bitte löschen. Es soll sie nicht kränken, dass wir Ihre Zeitung nicht mehr wollen. Mein Mann und ich sind beide acht Jahre in renommierte kath. Internate gegangen und haben versucht, unseren vier Kindern einen Halt in der Religion zu vermitteln. Aber was sollen unsere Kinder davon halten, dass ein Priester bei seiner Antrittspredigt in einem kleinen Dorf erkärt, dass er auch ein weltlicher Vater ist und Kind und...
Marina Huck, E-Mail
Sündhaftes Fehlverhalten begleitet die Kirche von Anfang an. Das erscheint uns weder ein Grund zu verzagen, noch sie zu verlassen.

Wunderbar zu lesen
Heute habe ich die Hefte 3+4/19 erhalten. Vielen herzlichen Dank für Ihre Mühe. Die Hefte sind wunderbar zu lesen und stärken im Glauben, besonders in diesen für die Kirche so schwierigen Zeiten, wo der Glaube und die katholische Lehre so angegriffen werden. Gerne gebe ich die Hefte nach der Lektüre in meinem Bekanntenkreis weiter und unterstütze Ihre so wertvolle Mission mit einer regelmäßigen Spende.
Alexandra Spitz, E-Mail

Verkündet!
„Geht und verkündet!“ Ja, das ist der Auftrag unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus an alle Christen. Es sollte uns eine heilige Verpflichtung sein, diesem Auftrag in Wort und Tat nachzukommen, auch wenn es oft schwierig ist und hoffnungslos erscheint.
Wenn wir unser Möglichstes tun, gibt Gott das Seine dazu. Er ist schließlich der Geber und Vollbringer alles Guten. Wo wir getreu sind und seinen Willen zu erfüllen versuchen, werden die Früchte nicht ausbleiben, auch wenn sie für uns nicht direkt sichtbar sind.
Vertrauen wir darauf und gehen wir unseren Weg an der Hand der Gottesmutter Maria, aus deren Unbeflecktem Herzen uns alle notwendigen Gnaden überreich zufließen, wie schon der heilige Pfarrer von Ars immer wieder in seinen Predigten betonte und ausrief: „Das Herz Mariens! Aus dieser Quelle habe ich schon so oft getrunken, dass sie längst erschöpft sein müsste, wenn sie nicht unerschöpflich wäre.“
Franziska Jakob, E-Mail

Nur 113 Mal „Fürchtet euch nicht!“
Auf eurer Homepage war der Text zu lesen, dass Gott für jeden Tag die Aussage trifft, „Fürchte dich nicht!“. Das ruft förmlich nach einer Überprüfung und das habe ich auch getan. In der Lutherübersetzung (2017) komme ich, wenn man den Singular und Plural zusammenrechnet, gerade mal auf 113 mal. Das ist sehr fern von 365 mal. Die Aussage ist ja gut gemeint, aber sie stimmt eben nicht. Auch wenn es die Aussage nur einmal gäbe, würde das reichen, denn Gott hat es gesagt. Man muss also nicht übertreiben.
Torsten Hartung, E-Mail
Eine neuerliche Suche in einer Online-Konkordanz ergab unter „Fürchte dich nicht“ sogar 500 Treffer, allerdings auch mit unpassenden Stellen. Die Zahl hängt wohl auch stark von jeweiligen Übersetzungen ab. Jedenfalls ergeht dieser Appell sehr oft in der Schrift. Und das wollte der Autor hervorheben.

Staunenswert und erschütternd
Es ist immer wieder staunenswert und erschütternd zugleich, was einzelne Menschen, wie die am 6. Juli 1979 während eines abenteuerlichen Krankentransportes ermordete Missionsärztin Luisa Guidotti (Heiligen-Portrait Vision 5/19) im Vertrauen auf Gott zu leisten vermögen. Unter den schwierigsten Umständen gelingt es ihnen, den Ärmsten der Armen Hilfe und Rettung zu bringen und zugleich ein erfülltes und frohes Leben zu führen. Hier bewahrheitet sich wieder: „Die Freude im Herrn ist meine Stärke“ und „mit meinem Gott überspringe ich Mauern.“
Sofie Christoph, E-Mail


Der Christ hat es besser
Wie hat es Johannes Rauch formuliert: „Ein Christ ist nicht besser als ein Nichtchrist; er hat es besser. Das ist der Unterschied!
Und ich versuche, so zu leben, dass die Dankbarkeit dafür, dass ich es besser habe, Gestalt gewinnt.“ Als Katholik darf ich ergänzen: Gottes Liebe bewusst wahrzunehmen und im Vertrauen zu wachsen, regelmäßig beten und beichten zu dürfen, ist das Geschenk der Erlösung. Regelmäßig ist relativ - aber mit wachsender Liebe immer öfter ...
Gebhard Blesl, E-Mail

Menschen, denen Christus begegnet ist
Die letzte Ausgabe der Vision2000 bewegt mich nun endlich meine Schreibfaulheit zu überwinden und das lang aufgeschobene Mail zu schreiben. Zunächst möchte ich Ihnen ganz herzlich für Ihre wunderbare Zeitschrift danken, welche Sie mit so viel Herzblut und christlichem Engagement durch so viele Jahre redigieren. Ich beziehe Ihre Zeitschrift seit der ersten Ausgabe – und durch all die Jahre war sie mir Stärkung und Impuls in meinem Glauben.
Besonders berühren mich immer wieder die Zeugnisse von Menschen, denen Christus in besonderer Weise begegnet und die aus dieser bewegenden Erfahrung ihr Leben konsequent gestalten. Auch die persönliche Schilderung des Glaubensweges von Herrn Gaspari hat mich sehr berührt. Auch ich habe einen der ersten Cursillos in Wien mitgemacht und ein bewegendes „Emmauserlebnis“ erfahren.
Natürlich war ich auch beim 12. Internationalen Familienkongress in Wien—die Begegnung mit Mutter Teresa von Kalkutta und ihre mahnenden Worte bezüglich der Abtreibung sind mir in lebendiger Erinnerung. In weiterer Folge haben meine Frau und ich den Cursillo in Salzburg initiiert.
In den letzten Jahrzehnten bläst unserer Kirche im deutschsprachigen Raum ein zunehmend rauer Wind entgegen—Kirchenaustritte, Priestermangel, die Mißbrauchsfälle und eine liberale Presse, die im Christentum einen Feind einer freizügigen Lebensweise sieht.
Die Diözesen versuchen mit Strukturveränderungen entgegenzusteuern. So ist in Oberös­terreich eine Strukturreform geplant, bei der Riesenpfarren mit 13-14 Pfarrgemeinden geplant sind. Die einzelnen Pfarrgemeinden sollen überwiegend von einem Team aus Laien geführt werden—ob das wohl gut geht? Trotz allem gibt es auch heute ganz großartige Aufbrüche in unserer Kirche. Ich denke hier an die Lorettobewegung, die Charismatische Erneuerung , Mission Emanuel, das Gebetshaus in Augsburg, das Kloster Heiligenkreuz und vieles andere mehr. Das gibt Hoffnung, und ich bin überzeugt, dass der Heilige Geist gerade auch heute kräftig weht.
Dr. Oskar Bertl, E-Mail

Jean Vanier als Vorbild
Vielen, vielen Dank für die für mich wichtigen Hefte der Vision 2000. Der Bericht: „Stimme der Stimmlosen“ (Vision 4/19) über Jean Vanier gibt mir einiges zu lernen über den Umgang mit Freunden und Mitmenschen. Oft ist das nicht so leicht, aber Jean Vanier hat da viel geleistet.
Gottfried Fritsche, E-Mail
Und zum Schluss eine ironische Anmerkung zu einem Presse­splitter in der letzten Ausgabe:

Den Sonntagsgottesdienst abschaffen
Das ist doch endlich mal eine gute Idee der EKD. Nur: was bedeutet das für die Ökumene? Werden die Protestanten ihre Idee dann noch mal überdenken? Oder werden wir Katholiken auf das Niveau der Protestanten sinken?
P. Dr. Willibrord Driever OSB, Erzabtei, D-86941 St. Ottilien

Wer den Willen meines Vaters im Himmel tut
Es sind nun 1,5 Jahre, dass ich in der Anbetungskapelle neben der Piaristenkirche in Wien (8. Bezirk; www.anbetung.piaristen.
at; 01 - 405 04 25) unseren Herrn anbete, ja anbete, und versuche, „Gemeinschaft mit jenem ‚Du‘ zu finden, das voller Liebe ist: Jesus Christus, der uns nahe Gott.“ (Benedikt XVI). Oft verlängere ich diese Stunde abseits von Lärm und Ablenkungen mitten in der Arbeitswoche, die mit der Heiligen Messe zu den wertvollsten Minuten der ganzen Woche zählt, und schlage die Bergpredigt auf, weil sie auf wenigen Seiten „den ganzen Christus“ enthält.
Jedes Mal stolpere ich über die Stelle „Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut.“ Ich stolpere, weil dieser Satz immer in Fragen mündet, was ich „tue“; wo ich nicht nur rede, sondern wo ich zupacke, mich einbringe, auch „in meine Taschen greife“.
Zum Beispiel: Laut Statistik Austria verzeichnete Österreich 2018 insgesamt 84.804  „Lebendgeborene“. Wie viele Kinder werden heuer nicht lebend „geboren“?  Bis heute gibt es dazu keine offizielle Statistik und Motivforschung.
Wir sind nicht berufen, Mädchen und Frauen, die sich für einen Abbruch der Schwangerschaft entschieden haben, „auf die Anklagebank zu setzen“ und zu verurteilen. Hingegen können wir Schwangeren, die vor der Entscheidung „lebend geborenes Kind – ja/nein“ stehen, einen Ausweg aufzeigen, ihnen unsere Hilfe anbieten: Wenn es die Größe der Pfarre erlaubt, mit einer konkreten Ansprechperson, an die sich Hilfe oder Rat Suchende diskret wenden können, und einer konkreten Hilfe, einer Hilfe aus unserer Gemeinschaft, die nicht mit der Geburt des Kindes endet. Mit einer Unterstützung, die nicht nur finanziell unter die Arme greift und dazu beratend begleitet, Baby- und Kinderkleidung organisiert, den Weg zu staatlichen und privaten Hilfsorganisationen ebnet, sondern werdenden Müttern, die einem psychischen Druck ausgeliefert sind, eine Kultur des Lebens anbietet.
Sollte die Größe unserer Pfarrgemeinde dies nicht erlauben, können wir zumindest Informationsmaterial zu Organisationen auflegen, die weiterhelfen. Kein Kind ist ungewollt. So warten z.B. in Österreich überproportional viele Adoptiveltern auf ein Kind. Jede Gesellschaft ist daran zu messen, wie sie ihre Schwächs­ten behandelt.
Aber werden wir in unserer Pfarrgemeinde auch tätig? Kümmern wir uns als Laien darum, dass in all unseren Kirchen werdenden Müttern Hilfe angeboten wird? Jeder von uns kann bei seinem Pfarrer vorstellig werden mit diesem Vorschlag, sich anbieten, einen Tisch „Hilfe für Schwangere in Not“ zu betreuen, sich unter Laien der Pfarre Begleiter suchen.
Josef Ortmaier, E-Mail

Traditionell gegen liberal ist unchristlich
Ich selbst und auch meine Familie und viele unserer Bekannten sind im Laufe der Jahrzehnte, bereits vor und auch nach dem Konzil, durch Priesterpersönlichkeiten und andere in unserem Glaubensleben geprägt und gefördert worden. Traditionell versus liberal spielte da keine Rolle. Die Wahrheit liegt da wohl in der „Mitte“. Entscheidend war für uns, ob diese Persönlichkeiten ihren Glauben selber leben und ihn so authentisch verkünden konnten. „Die Freude an Gott ist unsere Kraft,“ heißt es in einem Liedtext, und diese Freude lebt in mir, lebt in uns. Gläubige Christen leben im Gebet, stets in Verbindung mit Gott, ob an die Person Jesu Christi, ob über Hinwendung zu Maria oder einfach zum „Himmelvater“ gewandt. Das Gebet im „Kämmerlein“ ist genauso wichtig wie das in der Gemeinschaft. Mein Lieblingsgebet ist das „Gloria“.
Höhepunkt in unserem Glaubensleben ist natürlich jeweils die Eucharistiefeier, die Heilige Messe. Auch hier spielt es keine wesentliche Rolle, ob der Priester eher Wert auf traditionelle Rituale legt oder ob er die Gestaltung an die jeweilige Situation bzw. Personengruppe anpasst.
Ärgerlich dagegen wird es, wenn ein Priester stur nur die eine traditionelle Form, z.B. einen – wie ich sage – „mittelalterlichen Opferkult“ als „heilige“ Messe gelten lässt, bzw. andererseits wenn ein Priester zu locker mit allem, was uns heilig ist, umgeht.
Ein Konflikt „traditionell gegen liberal“ ist unchristlich! Eine solche Gegnerschaft führt zur Entfremdung bis hin zur Spaltung. „Katholisch“ bedeutet ja „allumfassend“, also offen zum Dialog, verbindend, nicht trennend, und in allem auf Gott hin ausgerichtet. Dazu gibt es viele, oft sehr unterschiedliche Wege.
Deshalb meine Ermutigung: Bitten wir Gott im Gebet um den Heiligen Geist, dass er uns in dieser schwierigen Zeit den Weg zur wahren Christusnachfolge weist und uns in der Toleranz anderen gegenüber stärkt. „Ehre sei Gott in der Höhe …“.   
Franz Spenger, E-Mail

Rückgang der Katholischen Kirche
Wahrscheinlich liegt es am hohen Alter des Schreibers dieser Zeilen, dass er in Österreich (mit der phänomenalen Ausnahme von Heiligenkreuz im Wienerwald) einen ständigen Rückgang der katholischen Kirche festzustellen meint. Er hat während der Sommermonate Sonntagsgottesdienste in etwa zehn verschiedenen Kirchen Wiens besucht, auch weil ihn die Unterschiede in der Liturgie interessieren, sowie das Charisma mancher Prediger, und fast in allen Fällen ließen sich die jüngeren „Gläubigen“ dort an den Fingern einer Hand abzählen, ausgenommen Kinder, die, noch vor ihrer ersten Kommunion stehend, von ihren Großeltern oder Eltern in die Messe mitgenommen werden.
Das (nicht gerade als kirchenfreundlich bekannte) deutsche Nachrichtenmagazin Der Spiegel hat unter dem Titel „Die letzten Mönche“ Mitte September ausgeführt, dass in der Bundesrepublik die Anzahl der Angehörigen katholischer Orden seit 1960 von rund 110.000 auf weniger als 18.000 geschrumpft sei und in Österreich von 30 Frauen und Männern, die seit 2016 an einem „freiwilligen Ordensjahr“ teilgenommen haben, nur zwei sich für einen dauerhaften Verbleib in einem Kloster entschieden hätten. „Überall werden Konvente aufgelöst,“ heißt es im Spiegel.
Die Medien in Österreich sind keineswegs „zunehmend gleichgeschaltet“, wie Herr Gaspari unlängst meinte, Der Standard und Der Falter sind ausgeprägt kirchenkritisch, weit weniger aber doch auch der Kurier, in Die Presse kommen Für und Wider ausführlich zu Wort. Die KronenZeitung aber bringt es an jedem Wochenende fertig, ihrer nach Millionen zählenden Leserschaft auf ein bis zwei Seiten den „populär-kathechetischen“ Kommentar des Herrn Kardinals zum aktuellen Evangelium nahezubringen, auf anderen aber die Kundenwerbung der Prostituierten mit Fotos und Telefonnummern…
Dr. Franz Rader, Wien

Alleiniger Retter ist Jesus Christus
Da ich selbst eine persönliche Begegnung mit Jesus Christus hatte (1992), lebe ich seitdem in einer engen Beziehung mit Ihm. In der Bibel erkannte ich viele Wahrheiten, so z.B. die Bedeutung von Vergebung, Feindesliebe, die alleinige Rettung durch Jesus Christus (es gibt nur einen Mittler...). Ich fühle mich gedrängt, viele Katholiken, die  es ernst meinen, aufzurütteln und ihnen von der unverdienten Gnade zu erzählen, aber auch von der Realität von Himmel und Hölle. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch. Gott liebt alle Menschen, und Jesus kam als Retter ( Joh 3,16). Aber nach dem Tod wird Er als Richter erscheinen . Bis dahin dürfen wir umkehren zu Ihm und mit Seiner Hilfe ein völlig neues Leben beginnen.
Christa Klupp, E-Mail









 













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