VISION 20004/2009
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Liebe Leser!

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Heute möchte ich Ihnen zunächst eine nette Begebenheit erzählen. Vergangene Woche läutet in der Früh das Telephon. Frau Ungar - siehe das Zeugnis “Unter Tränen erneuerten wir unser Eheversprechen" in VISION 3/09 - ist am Apparat. Ihnen sei im Artikel ein Fehler unterlaufen: Sie hätten geschrieben, ihr jüngster Sohn habe mit dem Ministrieren begonnen. Das sei falsch, es sei vielmehr Sascha gewesen. Ob ich das irgendwie richtigstellen könne? Na klar, lieber Sascha, wir wollen ja in der Zeitschrift keine Falschmeldungen bringen!

Weil wir bei der letzten Nummer mit dem Schwerpunkt Familie sind: Sie ist auf großes Interesses gestoßen, denn wir sind, bis auf wenige Restexemplare, ausverkauft. Danke allen, die Hefte zum Weitergeben nachbestellt haben. Sie wissen ja: Ihre Bereitschaft, die Zeitschrift weiterzuempfehlen, ist unsere einzige Werbeschiene. Immer wieder freue ich mich, Ihnen für Ihr Engagement zu danken.

An dieser Stelle ist leider auch eine Entschuldigung fällig: Wieder einmal sind mir meine Versäumnisse bezüglich der Beantwortung von Leserpost bewußt geworden. Irgendwie schaffe ich das nicht rechtzeitig. Es kommt sogar vor, daß Zuschriften unbeantwortet bleiben. Dafür gibt es mehrere Gründe: zunächst meine Unsitte, Dinge vor mir herzuschieben. Ich lese beispielsweise ein Mail, das mir nach Hause nachgeschickt wird (ich bin nur donnerstags im Büro in Wien), denke: “Interessant, werde ich beantworten, wenn ich im Büro bin." Sie wissen schon, wie das dann weitergeht...

Zu dieser Schwäche kommt der Umstand, daß wir, meine Frau und ich, die Zeitschrift ja nur “nebenbei" machen und wirklich sehr eingesetzt sind: Unsere Mütter (93 und 90) kommen beide nicht mehr allein zurecht und wir bemühen uns, sie möglichst oft zu besuchen. Dazu kommt, daß wir auch als Großeltern einigermaßen - wenn auch sehr gern - gefordert sind, daß wir weiters bei Radio Maria Österreich fünf bis sechs Sendungen im Monat gestalten... Ich erzähle das hier nicht, um zu klagen oder Eindruck zu schinden, sondern einfach um Ihnen, liebe Leser, die sich vielleicht wegen mangelnder Reaktion meinerseits gekränkt oder geärgert haben, einen Einblick in das Zusammenwirken von Versäumnis und Lebensumständen zu vermitteln. Gott sei Dank haben wir Elzbietha und Beate, die das Wiener Büro betreuen und Sie, liebe Leser, bestens betreuen.

Das führt mich schon zum nächsten Thema: Die Sommerpause bricht an. Das bedeutet, daß unser Büro nicht täglich besetzt sein wird. Wir werden uns aber bemühen, Ihre Anliegen so rasch wie möglich zu erledigen. Zögern Sie also nicht, auch diesmal Hefte nachzubestellen, wenn Ihnen die Nummer gefällt.

Bleibt noch, Ihnen im Namen des ganzen Teams erholsame Ferien zu wünschen.

Christof Gaspari

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