VISION 20001/2008
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Liebe Leser!

Artikel drucken (Christof Gaspari)

Gemütlich lehne ich mich zurück und überlege, was ich Ihnen diesmal zu erzählen habe. Diese Zeilen schreibe ich immer am liebsten. Sie sind so etwas wie eine Plauderstunde zwischen uns. Die Nummer ist fertiggestellt, die Korrekturen sind - soweit die Fehler entdeckt wurden - übertragen, die Bilder ausgesucht und auf die Seiten gestellt (hoffentlich fehlt nirgends der Bildtext, schießt es mir durch den Kopf). Dennoch, der Streß, den die Fertigstellung jeder Nummer nun einmal mit sich bringt, fällt ab.

Was darf ich Ihnen also berichten? Zunächst, daß wir wieder ein nach weltlichem Maßstab erfolgreiches Jahr hinter uns gebracht haben. Sie, liebe Leser, waren 2007, was die Werbung anbelangt, außergewöhnlich aktiv: 18.000 Exemplare der Sondernummer “Esoterik, ein Weg in die Irre" haben Sie verteilt bzw. weitergegeben und etwa 800 neue Leser dazugewonnen. Das ist eine wirklich beachtliche Leistung, für die wir Ihnen sehr dankbar sind. Andere Medien müssen Unsummen in Werbemaßnahmen stecken, um an neue Interessenten heranzukommen.

Besonderen Dank sagen darf ich auch für Ihre finanzielle Unterstützung im vergangenen Jahr. Soweit wir die Lage derzeit überblicken, sind wir auch 2007 gut über die Runden gekommen, obwohl wir durch die Sondernummer eigentlich sieben statt üblicherweise sechs Ausgaben versandt haben. Die genaue Zahlen über unsere Finanzgebarung, teilen wir Ihnen in der nächsten Ausgabe mit.

Am Herzen liegt mir auch, Ihnen über zwei Gebetserhörungen zu berichten. Wir haben es zwar schon in früheren Ausgaben angedeutet, jetzt aber ist es bestätigt: Das ungeborene Kind, nach den ersten Ultraschall-Untersuchungen für schwer behindert gehalten wurde, ist mittlerweile geboren, kerngesund, ein Bub. Und das von einem aggressiven Krebs befallene Mädchen, das sich schwerster Chemotherapie unterziehen hatte müssen, ist mittlerweile so wiederhergestellt, daß es normal die Schule besucht. Dank sei Gott - danke auch Ihnen für Ihr Mitbeten.

Bleibt mir, noch ein paar Worte zum Schwerpunkt dieser Nummer, die Hoffnung, zu sagen. Papst Benedikt XVI. hat uns dieses zentrale Thema unseres Glaubens in seiner neuen Enyzklika in Erinnerung gerufen. Ich möchte Ihnen deren Lektüre sehr ans Herz legen. Sie ist wie alles, was der Papst sagt und schreibt, sehr verständlich für den Normalverbraucher. Und sie stellt das Thema mitten in unsere Zeit, zeigt auf, wie sehr sich die Tugend der Hoffnung von den vielfach seichten Glückserwartungen unserer Tage unterscheidet.

Soviel also für heute. Danke für Ihre Treue. Beten wir füreinander, spannen wir ein Netz des Gebetes über unsere Länder!

Ein gesegnetes Jahr 2008 wünscht Ihnen

Christof Gaspari

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