VISION 20002/2021
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Leserbriefe

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Bekenntnis zum Lebensschutz
Vielen Dank, dass Sie sich immer wieder für den Schutz des ungeborenen Lebens stark machen. Trotz des himmelschreienden Unrechts fällt es auch vielen Christen oft noch schwer, sich zum Lebensschutz zu bekennen. Wenn es mir erlaubt ist, möchte ich gerne an dieser Stelle Werbung machen für meinen neuen Lebensschutz-Podcast „Ein Zellhaufen spricht über Abtreibung“, den es auf YouTube, Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts und vielen weiteren Plattformen zu finden gibt. Ich würde mich freuen, wenn die Leser von Vision2000 helfen würden, durch Weitersagen und Weiterschicken meines Podcasts die Botschaft des Lebens zu verbreiten!
Sabina Scherer, E-Mail

Die Kirche hat übers Ziel hinausgeschossen
Angesichts der Auswirkungen besteht kein Zweifel, dass Corona eine ernst zu nehmende Krankheit ist. Was die kirchlichen Einschränkungen jedoch betrifft, hat man schon manchmal den Eindruck, dass über das Ziel hinausgeschossen wird: Geschlossene Kirchen, keine Feier des Heiligen Meßopfers, keine öffentlichen Beichtgelegenheiten, Verbot der Mundkommunion und Desinfektionsmittel statt Weihwasser. Statt dass wir uns jetzt erst recht  vor Gott demütig niederknien und ihn um Hilfe anflehen, setzen wir mehr Vertrauen in äußere Maßnahmen.
Wir sollten uns endlich ein Beispiel an unseren Vorfahren nehmen, wie sie mit Pandemien umgegangen sind, diese auf die Fürsprache aller Engel und Heiligen bewältigt haben und so Gottes Hilfe oft ganz wunderbar erleben durften.
Sofie Christoph, E-Mail

Hoffentlich überzeugt dieses Zeugnis
Wenn ein ehemaliger lutherischer verheirateter Pastor, der nun als katholischer Priester seinen Dienst tut, für den Zölibat eintritt, dann überzeugt das vielleicht sogar jene, die heute lauthals nach der Aufhebung oder Lockerung des Zölibats schreien. Darum gilt diesem Priester Dank und Anerkennung für seine differenzierten Ausführungen.
Evi Schmid, E-Mail

Es gibt kein Zurück zur „alten Normalität“
Gestern habe ich die neueste Ausgabe von Vision2000 bekommen und mit Freude bereits einen Teil der Beiträge gelesen. Besonders Ihren einleitenden Worten und Ihrem Kommentar „Die Pandemie – ein Wendepunkt?“ kann ich nur mit ganzem Herzen und Verstand zustimmen.
Ich bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie die vermeintliche Corona-Pandemie mit den weitreichenden Auswirkungen auch in dieser Ausgabe ansprechen, auch wenn uns dieses leidige Thema mittlerweile schon ein Jahr beschäftigt und kein Ende in Sicht ist. Die von vielen erhoffte „alte Normalität“ wird es nicht mehr geben. Aber was erwartet uns? Als Christen sollen wir uns jedenfalls nicht von der Angst bestimmen lassen, sondern unseren Blick auf Gott richten, denn letztendlich hat Er alles im Griff.
Aber wir sind auch verpflichtet, uns bei so tiefgreifenden Einschränkungen unserer Grundrechte, bei massiven gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Eingriffen einzubringen und unsere Stimme zu erheben.
Insbesondere die politischen Überlegungen zur Impfpflicht sind mehr als bedenklich.
Im Namen der allgemeinen Gesundheit soll die in der Verfassung verankerte garantierte körperliche Unversehrtheit ausgehebelt werden. Und das mit neuartigen Impfstoffen mit fehlenden Langzeitstudien! Man kann von Menschenversuchen im großen Stil sprechen, wenn hier Medikamente mit einer Entwicklungszeit von weniger als einem Jahr eingesetzt werden.
Wo bleibt da unser gesunder Menschenverstand? Angst ist nicht nur ein schlechter Ratgeber, permanente angstmachende Nachrichten lähmen, machen krank und gefügig.
Erheben wir unsere Häupter, fangen wir wieder an, uns nach Gott auszustrecken und Seine Hilfe zu suchen, damit die Wahrheit ans Licht kommt.
Marianne Birnkammer,
D-84137 Vilsbiburg

Höchste Zeit, den Rosenkranz zu beten
Diese schwere Jetztzeit zwingt alle guten Willens, sich vom materialistischen, egoistischen, diesseitigen Denken abzuwenden und sich dem übernatürlichen Denken, wie es früher noch erkannt wurde, zuzuwenden, um sich außerordentliche Hilfe von unserer großen Gnadenvermittlerin zu erbitten. Sr. Lucia von Fatima versicherte, dass es kein Problem gibt, das nicht mit dem Rosenkranz zu lösen sei.
Es liegt daher an jedem einzelnen von uns, der Forderung der Königin des Friedens an Francesco von Fatima zu folgen, viele Rosenkränze zu beten. Der heilige Ludwig Maria Grignion de Montfort hat eine Gebetsanleitung zum Rosenkranz verfasst.
Der heilige Petrus Eymard, Gründer der Eucharistiner, betete täglich trotz Müdigkeit und vieler Arbeit den Eucharistie-Kreuzweg. Dessen Stationen und die erwähnte Gebetsanleitung können kostenlos bei mir bezogen werden.
Richard Reingruber,
Auweg 9, A-4190 Bad Leonfelden


In Bayern gab es Gottesdienste
Sie schreiben in Ihrer Zeitschrift Nr. 6/20 unter „Zeitgeschehen“, dass in Deutschland im Lock­down die Kirchen geschlossen waren bzw. sind. Da muss ich widersprechen: Bei uns in Bayern (Berchtesgadener Land) waren die Gottesdienste durchgehend.
Mit Abstandsregeln, Maske, Anmeldung und Teilnehmerlisten. Es wurden sogar zusätzliche Gottesdienste gefeiert. Unsere Seelsorger haben sich sehr bemüht. In verschiedenen Pfarreien wurden die Gottesdienste bis zum Winter im Freien abgehalten. Es hatte jeder die Möglichkeit, einen Gottesdienst zu besuchen – auch zur Zeit noch.
Margarita Kuglstatter,
D-83454 Anger-Aufham

Wir Christen müssen uns bekehren
Das Virus wird uns noch länger in Atem halten. Ich glaube, Gott hat das zugelassen, weil nur Er da noch eingreifen kann. Ich habe mir immer gewünscht, dass der Herr uns nicht mehr in die alte Gewohnheit zurückfallen lässt: „Wir brauchen keinen Gott.“ Denn ohne Ihn sind wir nichts. Nur Er kann Böses in etwas Gutes verwandeln. Wir alle müssen umkehren zu Ihm, besonders die Hirten. Sie müssten ihren anempfohlenen Schafen vorangehen. Gebetsstürme zum Himmel müssten für die Bekehrung der Christen entfacht werden. Das Heilige Messopfer auszusetzen wegen eines Virus, ist die größere Katastrophe.
Sophie Hupf-Schwaninger,
A-6112 Wattens

Die Auferstehung: Welche Sensation!
Ein paar Worte und Bilder zu meinem leidenschaftlichen Thema, zur Auferstehung Jesu: Seit ca. 250 Jahren arbeiten wir uns mit Zweifel und rationaler Analyse am Neuen Testament ab, mit dem Ergebnis, dass heute fast nichts mehr davon übrig ist. Man scheint alles eher symbolisch zu verstehen, metaphorisch, oder so irgendwie. Für uns aufgeklärte Menschen verdaulich.
Wir könnten längst an alle Kirchen ganz groß die Gegenfrage schreiben: „Was ist, wenn das alles wahr ist!?“ Nämlich diese ungeheure Sensation, seit 2000 Jahren bekannt!
Das allen vertraute Kruzifix zeigt lediglich den Teil der Erlösungsgeschichte, der uns halbwegs vorstellbar ist, lässt aber genau den Punkt unbeleuchtet, an dem unsere Vorstellungs- und Glaubenskraft scheitert: Die Auferstehung Jesu !
Ioan Kloss, E-Mail

Wollte einfach nur danke sagen
Ich möchte wieder einmal von Herzen danke sagen für euren so unendlich wertvollen Dienst, den ihr mit der Zeitschrift Vision2000 leistet! Die Artikel von Vision2000 sind für mich Stärkung und Trost und geben mir Halt und Orientierung!
Johann Scharinger, E-Mail

Da stimme ich zu
Danke,dass Sie den Leserbrief von Frau Isabelle Lütz (1/21, S.3) veröffentlicht haben. Er erinnert an unsere menschliche, unsere christliche Verantwortung für einander. Ich stimme Frau Lütz voll zu.
Bettina Körber, E-Mail

Klartext macht Mut
Mit großer Freude habe ich Ihre großartigen Beiträge gelesen – dieses Mal von P. Buob. Wir sind seit Jahren, auch durch die Teilnahme an vielen Seminaren und Exerzitien, Hochaltingen sehr verbunden (haben auch für die OP von P. Buob mit vielen mitgebetet).
Danke für die Beiträge von Herrn Gaspari, der Klartext spricht! Das gibt uns allen Mut, und Corona lässt uns auch erkennen, wo wir an uns selbst arbeiten können, bereit zu werden, hinein in die weltweiten Geburtswehen einer neuen Zeit durch den Heiligen Geist - und in dieser kalten, zwischenmenschlichen Zeit, auf den anderen zuzugehen, wo er steht, miteinander sein, gemeinschaftlich Christentum leben!
Elisabeth J., E-Mail

Auch unsere Freunde waren beeindruckt
Seit Jahren sind mein Mann und ich dankbare Bezieher der Vision2000. Die wertvollen Impulse, Zeugnisse und Artikel sind uns Hilfe im Leben und Glauben. Damit ermutigen und stärken Sie uns sehr!
Die Predigt von P. Dominik Chmielewski SDB  in der neuen Ausgabe ist so klar.  Sie hat auch unsere Freunde tief beeindruckt und Eingang in unseren ökumenischen Gebetskreis gefunden (katholisch, freikirchlich, jahrelang auch evangelisch). Wir wollen einander nicht vom jeweils eigenen Denken überzeugen, sondern in der Freiheit der Kinder Gottes mit großem Respekt füreinander gemeinsam beten, Gott preisen  und Seine Wahrheit und Einheit von Ihm erwarten.
Maria Brecher, E-Mail

Wir leben von der Hoffnung
Sehr gut fand ich den Beitrag von P. Hans Buob. Paulus schreibt an die Korinther: „In allem sind wir bedrängt, aber nicht erdrückt, im Zweifel, aber nicht in Verzweiflung, zu Boden geworfen, aber nicht umgebracht, allzeit tragen wir das Sterben Jesu an unserem Leibe umher.“ (2 Kor 4,8-10)
Die Zeiten sind hart geworden. Es ist nicht leicht, treu im Glauben zu bleiben. Wir leben von der Hoffnung.
Karin Otto, Bochum

Dann erhebt Euer Haupt
Der Titelbild-Ruf: „Dann erhebt Euer Haupt“, müsste in der Corona-Zeit die tägliche Aufmunterung sein. Nur der Hinweis auf die Zusage Gottes, stets bei uns zu sein, kann eine wirkliche Hilfe und ein zuverlässiger Trost in den so noch nie dagewesenen weltweiten Herausforderungen sein.  
Sofie Christoph, E -Mail

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