VISION 20005/2006
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Leserbriefe

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Wirklich ein besonderes Bild

Nach dem Pfingsttreffen der Erneuerungsbewegungen in Rom konnte ich am Pfinstmontag das Volto Santo in Manoppello sehen. Ein ganz feines Tüchlein, auf dem das Antlitz Jesu zu sehen ist. Das Gewebe ist Muschelseide und das Bildnis nicht von Menschenhand gemacht. Ich konnte das Bild aus einem halben Meter Entfernung nach Herzenslust betrachten, denn noch kommen keine Massen nach Manoppello. Von diesem Bild geht eine Anziehung aus, wie von keiner anderen Reliquie der Christenheit. Meine starke Emfpindung war: Nicht ich betrachte ein Bild, sondern Er schaut mich an. Die menschliche Sehnsucht: “Dein Angesicht, Herr will ich suchen" (Ps. 27,8) scheint sich in diesem Bild vorläufig zu erfüllen.

Faszinierend ist auch die Begegnung mit Sr. Blandina, einer deutschen Trappistin, die sich 1995 in einer Einsiedelei in Manoppello niedergelassen hat und seither unermüdlich an der Erforschung dieses Tuches arbeitet. In der von ihr gefertigten Ausstellung zeigt sie auf, daß man den Volto Santo vollkommenen mit dem Antlitz des Turiner Grabtuches zur Deckung bringen kann. Wenn Sie den Impuls verspüren, sich einer intensiveren Betrachtung dieses Bildes auszusetzen, laden wir Sie zu Schweige-Exerzitien nach Manoppello ein. Wir planen diese für 25. bis 29. Oktober.

Josef Krutzler, A-7423 Pinkafeld, trixi. krutzler@gmx.at


Ein Zimmer frei

In unserer privaten Zimmervermietung und Wohngemeinschaft für Schüler steht zeitweise immer wieder ein Zimmer leer. Mädchen und Frauen aus der Landwirtschaft (von ländlicher Gegend oder vom Lande), die noch nie die Möglichkeit hatten, Urlaub zu machen oder sich sonst keinen Urlaub leisten können, sind herzlich eingeladen, ein paar Tage bei uns im Burgenland auszuspannen. Nach vorheriger Vereinbarung steht ein Zimmer mit Frühstück gratis bereit. (Kochmöglichkeit im Hause vorhanden).

Anna Maria Rammesmayer, A-7000 Eisenstadt, www.privatvermietung.at


Ja zu Medjugorje

Unsere ganze Familie freut sich jedesmal, wenn Ihre Zeitschrift per Post bei uns ankommt. Die Beiträge sind für uns sehr informativ und stärken uns im Glauben und im Verständnis zueinander. Wir lesen und besprechen miteinander das Geschriebene in unserer Familie. Manchmal geht es auch “stark emotional" zu, doch einigen wir uns immer in Liebe und letztlich sind diese Beiträge für uns das Lebenselixier für unseren Glauben.

Nun hat uns in Ihrer letzten Ausgabe die Aussage eines Leserbriefs über Medjugorje erstaunt und getroffen. Es stimmt, Medjugorje - im besonderen die Marienerscheinungen an die Seher, die bereits seit über 25 Jahren andauern - ist kirchlich noch nicht anerkannt. Diese Anerkennung wird auf Grund der weisen Vorgangsweise der Verantwortlichen in der Kirche noch lange dauern, wohl bis zum Ende der Erscheinungen. Aber, und das ist das Entscheidende, die Volksfrömmigkeit ist bei allen bisherigen anerkannten Marienerscheinungen immer der kirchlichen Entscheidung vorausgewesen! Seit dem Beginn der Erscheinungen in Medjugorje besuchten über 20 Millionen Menschen, darunter viele Priester und Bischöfe Medjugorje! Hier erleben wir keine “regelmäßigen süßen Worte", wie es der Schreiber formuliert, denn in Medjugorje gibt es keine vordergründige Marienverehrung! Dort führt uns die Muttergottes in sanfter, aber bestimmter Weise zu Jesus Christus! Das haben auch die Verantwortlichen der für das Phänomen Medjugorje eingesetzten Kommission erkannt. Daher ist Medjugorje bis heute nicht als Wallfahrtsort und Gebetsstätte verboten! Die vielen täglichen heiligen Messen in mehreren Sprachen, besonders die abendliche internationale Pilgermesse, zeugen davon! Daher ist Medjugorje laut letztem kirchlichem Dekret als Gebetsstätte anerkannt. Die Priester werden darin angehalten, die Seelsorge für Pilgerreisen wahrzunehmen und die Pilger nach ihrer Möglichkeit zu begleiten, um für sie in der Zeit des Aufenthaltes in Medjugorje priesterlich zur Verfügung zu stehen. Viele Priester konnten dort konkret die Kraft des Heiligen Geistes im Beichtstuhl erfahren und die übergroße Barmherzigkeit Gottes an die Menschen in der Lossprechung freudig weitergeben!

Franz Astl, A-8160 Weiz, f.astl@inode.at


Mit der Zeit wertvoll geworden

Ich bekomme schon seit einigen Jahren das Heft VISION 2000 zugesandt. Bis heute weiß ich nicht, wem ich dies zu verdanken habe. Die erste Zeit habe ich das Heft kaum beachtet, weil ich durch meine Zugehörigkeit zur Internationalen Schönstattgemeinschaft selbst viel zu lesen habe, um bei Themen, über die ich in den Gruppenstunden sprechen möchte, Bescheid zu wissen. Allerdings habe ich alle Hefte aufgehoben und kann jederzeit darin nachschauen. Mit der Zeit ist mir Ihre Zeitschrift jedoch immer wertvoller geworden. Inzwischen lese ich sie von vorne bis zum Ende mit viel Interesse. Ich freue mich, auf diese Weise dem “Herzschlag Gottes und am Puls der Zeit", wie es unser Gründer, Pater Josef Kentenich ausdrückt, näher zu sein.

Ute Vogel, VogelUuJ@versanet-online.de


Als F ünfjähriger mißbraucht

Ich möchte auf den Leserbrief “Gott hat sie so erschaffen..." (3/06) antworten. Die Leserin scheint eine Befürworterin von Homosexualität zu sein.

Darf ich eine wahre Geschichte erzählen? Ich weiß von einem Mann, der homosexuell war, ein überzeugter Christ. Er wußte, daß Gott den Menschen als Mann und Frau geschaffen hat und war fest entschlossen, als Christ zu leben, zur Ehre Gottes, nach Seinem Willen. Doch er hatte ständig diese starken Neigungen, und fühlte sich nur von Männern angezogen. Er besuchte auch Vorträge, wo eine Christin versuchte, anhand der Bibel darzulegen, daß Homosexualität von Gott geplant sei. Doch er fand keinen Frieden dabei. So begann er, intensiv die Bibel zu studieren und fand keine Bestätigung für Homosexualität. So sagte er zu Gott: “Herr, ich entscheide mich für Dich, will ein Dir wohlgefälliges Leben führen. Nimm mir diese Leidenschaft. Aber auch wenn Du sie mir nicht nimmst und ich mein ganzes Leben lang gegen sie ankämpfen muß, so will ich es tun - Deinetwegen."

Einige Zeit später lernte er eine Seelsorgerin kennen. Mit ihrer Hilfe brachte Gott Dinge aus seiner Vergangenheit ans Licht, die irgendwie in seinem Unterbewußtsein verborgen waren: Er war als Bub von etwa fünf Jahren von Jugendlichen mißbraucht worden. Die Jugendlichen sagten dabei: “Bist du ein schönes Mädchen!" Er entwickelte sich danach ein wenig wie Mädchen. Mit Hilfe der Seelsorgerin kamen diese Dinge ans Licht. Gott heilte und veränderte ihn.

Heute ist er glücklich verheiratet, hat erwachsene Kinder, wurde selber Seelsorger, erzählt von seiner Lebensgeschichte, demütig und offen, und auch wie Gott heilt, verändert und wieder herstellt. Ich denke, Gott hat alles wunderbar geschaffen, auch die Sexualität zwischen Mann und Frau, geschützt im Rahmen der Ehe.

Helga Huber, anhuber@aon.at


Welche Verwirrung!

In Bezug auf ihre Einstellung zur Homosexualität ist unsere westliche Gesellschaft in eine große Verwirrung geraten. Homosexualität wird im Trend der Zeit in der Öffentlichkeit als etwas Originelles, als eine angeborene Spielart menschlicher Sexualität dargestellt, sie sei genauso normal wie die Heterosexualität und unser humanes Zeitalter habe die Pflicht, diese Art zu leben vom Makel des Unnormalen, der Diskriminierung zu befreien.

Die Kinder- und Jugendpsychologie hat längst nachgewiesen, daß homosexuelle Neigung nicht angeboren ist, sondern die Auswirkung von Verführung im Kindes- und Jugendalter, von Fehlprägung in der Erziehung und vor allem eine Folge des seit den siebziger Jahren rapid zugenommenen Pornographiekonsums ist.

Die Verunsicherung reicht weit auch in kirchliche Kreise hinein, in evangelische wie katholische. (...) Gegen alle Biologie und Psychologie, gegen die Erfahrung der gesamten Menschheit werden in der Genderideologie die fundamentalen Unterschiede zwischen den Geschlechtern ignoriert und als zivilisatorisch bedingt interpretiert.

OSR Josef Stadler, A-4710 Grieskirchen


Noch vom Christentum geprägt?

Im Vorfeld des Papstbesuches äußerte sich der bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber: “Die 1.500jährige Geschichte unseres Kulturstaates ist intensiv vom Christentum geprägt. Davon lebt dieses Land, vielleicht intensiver als andere." Wäre es nur so!

Die Wirklichkeit an bayerischen Schulen sieht anders aus. (...) So gibt es zum Beispiel das Projekt “LIZA" (“Liebe in Zeiten von Aids"). Alle Schulleitungen der Bayerischen Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien, Förder- und Wirtschaftsschulen bekamen vom Bayerischen Kulturministerium ... das Lehrermaterial, um in 21 Doppelstunden zwei Jahre lange die Schüler der 8. und 9. Klassen zu unterrichten, ihre Persönlichkeit im Sinne von LIZA zu deformieren.

In Rollenspielen werden Schüler gezwungen, Übungen zur Kontaktaufnahme mit dem anderen Geschlecht vorzuführen und dann in der “Hausaufgabe" auf einem Fragebogen ihre “Erwartungen an Liebe und Partnerschaft" kundzutun. (...) Zum Thema Homosexualität “geht es darum, den Schülern aufzuzeigen, daß es in unserer Gesellschaft vielfältige Lebensformen und verschiedene sexuelle Identitäten gibt." Es ist “notwendig, jungen Lesben und Schwulen Selbstbewußtsein und Selbstsicherheit im Umgang mit ihrer Sexualität und Identität zu vermitteln ... und gegebenenfalls je einen Schwulen und eine Lesbe einzuladen..."

Lebt Bayern aus der intensiven Prägung vom Christentum, wenn die wehrlosesten Glieder unseres Landes, die Kinder und Jugendlichen, einer Schulsexual“erziehung" ausgeliefert werden, an der sie seelisch zugrundegehen?

Hilde Bayerl, D-81241 München


Noch einmal Medjugorje

Ich möchte zu dem Leserbrief von DI Thomas Wechs Stellung nehmen, der am Ende seines Briefes bemerkt, daß das Erwähnen der Marienerscheinungen aus Medjugorje der Verbreitung Ihrer so wertvollen kirchentreuen Publikation nicht dienlich sein dürfte. Betroffen machte mich der Ausdruck “die regelmäßigen süßen Worte" und, daß die Worte zur Umkehr aus La Salette und Fatima größere Aktualität besäßen (ein Jahrhundert ist seit den Erscheinungen vergangen!).

Die Worte der Königin des Friedens sind ernst, aber zugleich liebevoll. Sie mahnt immer wieder zu Gebet, Umkehr und Entscheidung für den Weg der Heiligkeit und den Frieden. Was soll daran süß sein? Ich wünsche Herrn DI Wechs, daß er viele Menschen kennenlernt, denen so wie mir in Medjugorje immer wieder eine tiefe, gnadenreiche Gottesbegegnung geschenkt wird, die dort die Liebe zur Gottesmutter erlernen, den Rosenkranz beten und lieben lernen und daraus viel Kraft bekommen, sich im Alltag und in der Pfarre dafür einzusetzen, daß Gott wieder den ersten Platz im Leben bekommt.

Traude Kaufmann, Wien, gertraud.kaufmann@gmx.at


Leserreaktionen zum Thema Einheit

Bereit sein, andere anzunehmen

Der Schwerpunkt der Nummer 4/06 zum Thema “Einheit" hat Kritik und Anerkennung geerntet. Im folgenden bringen wir drei Leserbriefe zum Thema, die auf der Leserbriefseite keinen Platz mehr gefunden haben.

Gegen den Glauben

Auch in der Ausgabe 4/06 bringen Sie einen Artikel über die Einheit im Glauben, die dem überlieferten Glauben der Römisch-Katholischen Kirche und den Enzykliken der Päpste der vergangenen Jahrhunderte zuwiderläuft und eindeutig einen falschen Ökumenismus fördert. Der Ökumenismus ist der Hebel der Protestantisierung der Katholischen Kirche, der besonders nach dem Vaticanum II zur Zerstörung des wahren und einzigen Glaubens, zur Zerstörung des Heiligen Meßopfers, zur Zerstörung des wahren Priesteramtes und des wahren Katechismus geführt hat.

Willi Ludemann, D-51427 Bensberg


Einander nichts aufdrängen

Zu meiner persönlichen Geschichte nur so viel: Ich komme aus dem protestantischen “Bible-Belt" (dem so genannten “Bibel-Gürtel" in der Nähe des deutschen Wuppertal), bin in bester evangelischer Tradition aufgewachsen und vor 20 Jahren mit einem interkonfessionellen Missionswerk nach Österreich gekommen. Ich war Teil der ökumenischen Bundesgemeinschaft “Umkehr zum Herrn" in Wien, der ökumenischen Gemeinschaft “Um Gottes Willen" in Mödling und bin seit sechs Jahren bei Loretto in Wien.

Am 2. Februar 2001 wurde ich durch Dompfarrer Toni Faber in die katholische Kirche aufgenommen, nachdem ich in den 15 Jahren zuvor in einer sehr lebendigen Auseinandersetzung mit dem Katholizismus gestanden bin. In dieser Zeit hat auch VISION 2000 sowohl zu Freud wie auch zu Leid meinerseits beigetragen.

Da ich also glaube, mich in dieser speziellen Thematik weit genug auszukennen, um auch den einen oder anderen frucht- oder furchtbaren Diskussionsbeitrag zu liefern, will ich mit einigen Denkanstößen nicht länger hinter dem Berg halten.


Zum Beitrag von Wolfram Schrems:

Im Laufe der Zeit habe ich einige Konvertiten kennengelernt - wen wundert's, da ich ja selber einer bin? Was mich schon wundert, ist, daß die meisten dieser Zeitgenossen für mich nicht auszuhalten waren. Arrogant, überheblich, vom Überlegenheitsanspruch Roms bis ins Letzte erfüllt (nicht alle waren so, aber viele). Wegen dieser Menschen habe ich meine Konversion lange verschoben, weil ich so eben nicht werden wollte.

Ein einflußreicher evangelischer Arbeitgeber hat mir dann kurz vor dem geplanten Übertritt recht übel mitgespielt, so daß ich meine Konversion noch einmal gezielt um etwas mehr als ein halbes Jahr verschoben habe - einfach, damit niemand sagen konnte, ich sei auf Grund dieses unangenehmen Menschen übergetreten.

Dompfarrer Toni Faber sagte mir dann bei meiner Konversionsmesse, ich solle meinen Hintergrund als Geschenk begreifen und dazu beitragen, die verborgenen Schätze der geistlichen Tradition der Kirche zu heben - und damit meinte er ohne jeden Zweifel die verloren gegangene biblische Tradition. Ich bin Gott äußerst dankbar für meine evangelische Tradition, denn in ihr habe ich die Schlüssel meiner Jesus-Beziehung wie auch viel liturgisches Gedankengut, welches ich auch heute noch in der katholischen Kirche brauche, kennen- und lieben gelernt.

Nach wie vor habe ich gute Kontakte zu anderen Konfessionen und nutze sie auch im Rahmen konfessionsübergreifender Gespräche und Diskussionen.

“Versöhnte Verschiedenheit" meint eben keine leere Worthülse und auch keinen theologischen Minimalismus, sondern ist zunächst einmal bereit, den anderen mit dem, was er glaubt, stehen zu lassen. Das heißt eben nicht, von Haus aus alles richtig zu finden, sondern einmal den Versuch zu unternehmen, zu verstehen, was der andere gemeint haben könnte. Im Gegenzug gestatte ich mir, selbiges auch vom Gegenüber zu erwarten.


Zum Beitrag von Pfr. Gottfried Locher:

Im Zuge dieser Offenheit für den anderskonfessionellen Christgläubigen könnte ich dann z. B. so spannende Erkenntnisse machen wie jene, daß reformierte Christen zu drei Vierteln katholisch sind, da ja die Kirchengeschichte bei Christus und nicht beim jeweiligen Reformator beginnt. Ich könnte entdecken, daß es eine evangelische Mystik gibt und daß es auch in der Strömung des Pietismus (ich verweise auf Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf, quasi ein ’evangelikaler Gründervater') starke Strömungen der kirchlichen Wiedervereinigung unter dem gemeinsamen Haupt Jesus Christus gab.


Zum Beitrag von Michael Schneider SJ :

Es wäre wirklich schön, wenn Katholiken den Protestanten nichts aufdrängten (vice versa). Die innerkirchliche Praxis freilich schaut ein wenig anders aus. Seitdem ich mehr mit dem reinen Katholizismus zu tun habe, schaut es fast so aus, als ob die unterschiedlichsten Referenten zur Wahrung der innerkatholischen Psychohygiene gelegentlich (Vorträge sind Gelegenheiten) Dampf ablassen täten. Ich habe dies im Laufe der Jahre wirklich quer durch die Bank verfolgt und bin dabei sogar noch einen Schritt weiter gekommen: Oft ist es da, wo es für einen ’normalen' Protestanten in der Kirche unerträglich wäre, dennoch nicht so, daß an diesen Orten froher katholischer Sonnenschein einzieht, sondern es werden periphere binnenkatholische Nebenthemen zu Hauptsachen stilsiert, wie z. B. die Art des Kommunionempfangs, Liturgiesprache oder ähnliches.

Frank Hegemann, A-1150 Wien


Die letzte Nummer: sehr hilfreich

Der letzten Ausgabe habe ich entnommen, daß ich den Mut haben darf, noch weitere 20 Exemplare an meine Adresse anzufordern. Da wir an unserem altehrwürdigen Immaculata-Wallfahrtsort als Katholiken in einer Minderheit leben, ich eine breitgefächerte Ökumene nach den Gehorsamsvorstellungen unserer Kirche durch Gebetsdienst mit allen Gruppierungen praktiziere, sind für mich alle Artikel der letzten Ausgabe von beachtlich hilfreicher Bedeutung - eben auch im Kontakt mit evangelisch geistlich Leitenden.

Mathilde Peus, D-42553 Velbert-Neviges

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