VISION 20002/2022
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Leserbriefe

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Möglichkeiten, gemeinsam zu beten
Mit Freude und kopfnickend habe ich Ihren Artikel in 6/21: „Auf Sand, nicht auf Felsen gebaut“ gelesen.
Der Kardinal der Mosel, Nicolaus von Kues, sagte schon im 15. Jahrhundert: „Die Welt wird von innen bewegt, durch die Macht des Gebetes.“ Das Prager Jesulein wünscht in Sievernich, in der Eifel, dass blaue Gebets­oasen entstehen.
Ich habe ein altes  Haus, ca. 90 m2 (4 Zimmer, Küche, Bad) mit einem kleinen Anbau und großer Scheune in der Nähe von Kaiserslautern. Dieses Haus  würde ich gerne als Seminarhaus (Seminare in der Scheune inklusive Kapelle) ausbauen. Es ist so wichtig, dass die Menschen wieder den Weg zu Gott finden.
Ich biete Menschen, die nicht gerne alleine sein wollen oder eine Beeinträchtigung haben, die Möglichkeit, mit mir gemeinsam dort zu beten und zu arbeiten. Gleichzeitig suche ich Hilfe für den Ausbau des Hauses, bzw. der Scheune und des kleinen Hauses. Es gibt so viele Möglichkeiten gemeinsam zu beten und zu arbeiten.
Auch das Zeugnis in Vision 6/2021: „An der Kassa bei Lidl“ ist sehr, sehr aufschlussreich und zeigt, dass Gott auch heute noch wirkt. Unser Gott ist lebendig, Er geht mit uns, wenn wir Ihm unsere Hand reichen.
Annette Tutas, E-Mail

Carlo Acutis
Carlo Acutis’ Eifer für die Verherrlichung und Anbetung Got­tes im Allerheiligsten Sakrament des Altares, seine tiefe Liebe und Erkenntnis zeugen von einem Leben, das total unter der Hingabe und durch Führung des Heiligen Geistes sowie an der Hand der Muttergottes gelebt wurde. So bleibt nur zu hoffen und zu beten, dass auf die Fürsprache Carlos vor allem die heutige Jugend, die so großen Verführungen ausgesetzt ist, auf diesen 15-jährigen Seligen schaut und in seine Spiritualität hineinfindet und zu neuen Missionaren wird.
Sofie Christoph, E-Mail

Nicht dem Druck
nachgeben
Corona/Corona Impfung: Ich finde eure Haltung sehr stark und mutig, sich nicht dem Druck der Regierung oder der Massenmedien zu beugen. Natürlich sollte man auch andere Meinungen zulassen und offen für andere Sichtweisen sein. Ich finde da geht ihr mit der Vision einen ganz guten Weg, weil ihr auch Leserbriefe veröffentlicht, die euch nicht gerade loben. Die Wahrheit lässt sich aber nicht ewig unterdrücken, und ich hoffe, dass wir (auch weil ungeimpft) bald von den ganzen freiheitsberaubenden Maßnamen befreit sind.
Johannes Steinbacher, E-Mail

Nur wenige kämpfen für den Glauben
Nur wenige sind es, die in Wort und Schrift für den Glauben und die Kirche kämpfen, und nur wenige von den Gläubigen öffnen ihr Herz und ihre Hand zur Hilfe für die wahrhaft katholische Presse. Und doch ruht auf solcher Hilfe der Segen des Allmächtigen, weil diese Presse Bekenntnis ablegt für die Wahrheit, für den Glauben, für die Kirche, für Mich und das Werk Meiner Erlösung. Der Glaube, der die erste Forderung Gottes ist, leidet Not. Die Irrlehren und eine anmaßende Wissenschaft wüten wie eine geistige Pest in der Christenheit, und schon die Kinder sind dem Unheil dieser Gefahr ausgesetzt. Nur wenige sind es, die in Wort und Schrift für den Glauben und die Kirche kämpfen…
Dr. med. Gernot Zumtobel
A 6840 Götzis

Tief beeindruckt
Tief beeindruckt hatten mich die Berichte der öffentlichen Medien über die Bekehrung von Dr. Thomas Middelhoff. Ich wohnte damals in Essen. Sein Name steht seit dieser Zeit auf der Liste meiner täglichen Gebetsanliegen. Ich vermute, dass er das Fegefeuer schon im Diesseits leben durfte.
Monika Hüssen E-Mail

Wir müssen für die Priester beten
Cardinal Robert Sarah spricht Gott sei Dank in seinem neuen Buch deutlich an, was ein Pries­terleben trägt: Das Gebet als innige Verbindung mit Gott. Dieser so wichtige Aspekt sollte schon in den Priesterseminaren die tragende Säule sein, damit er in die jungen Seelen der Kandidaten unauslöschlich eingepflanzt ist. Aber auch die Gläubigen sind verpflichtet, viel für die Priester zu beten, damit sie in dieser so verwirrenden Zeit die richtige Balance zwischen Gebet und Aktivität finden.
Eva Schmid, E-Mail

Da läuteten in Kitzbühel die Glocken
Im Fernsehen wurde über die Schirennen in Kitzbühel berichtet, die aufgrund der Pandemie nur unter eingeschränkten Bedingungen ausgetragen werden konnten, u.a. die Anzahl der Zuschauer und die "berühmten" exzessiven Après Ski Partys und Spektakel betreffend. Der laute Rummel in der Stadt  blieb aus, in den Lokalen und auf den Straßen war es ruhig. Da wirkte es wie ein Zeichen Gottes, als man während dieser Reportage das Läuten von Kirchenglocken hören konnte.
Gott braucht kein lautes "Spektakel": Er wartet im Stillen, wirkt im Stillen und will uns auch im Stillen begegnen. Suchen wir Ihn, hören wir auf Ihn - in der Stille, ganz unspektakulär!
Maria Horak, E-Mail

Zeitgeist auf
Verlangen
In den aufgeregten Debatten zum katholischen Segen für homosexuelle Paare wird oft nicht unterschieden zwischen dem Segen für jeden Menschen, unabhängig von seinen Eigenschaften und Neigungen, und dem Segen für Beziehungen. Wie wird das erst sein, wenn einmal die Sterbesakramente bei jeglicher Art von Sterbehilfe, bis zum „Tod auf Verlangen“ vehement gefordert werden ?
Ioan Kloss, E-Mail

Die Zeichen der Zeit
Wir finden es ganz toll, nach den Zeichen der Zeit zu fragen. Der Artikel: „Erkennt die Zeichen der Zeit“ trifft im Kern unser eigenes Empfinden. Wir denken, es ist höchste Zeit, dass wir auch von unseren kritischen Journalisten wieder ein Lebenszeichen erhalten.
Bernhard & Maria Auer, E-Mail

Bin ganz Ihrer
Meinung
Ich schätze Ihre Zeitschrift sehr, ich bin froh, ihre Meinungen zu hören. Viele heutige Probleme stehen ja nicht in der Bibel. So auch beim Thema Corona und deren Impfung. Ich bin voll und ganz ihrer Meinung.
Am Anfang von der Pandemie wussten wir ja nicht, was hier wirklich los ist, uns wurden die vielen Särge in Italien gezeigt. Zufällig waren meine Frau und meine 3 Kinder (mit unserem Pfarrer) zu der Zeit gerade in Italien, in Assisi, als dies alles begann. Zu Hause angekommen, hatten sie auch noch einen Schnupfen, also höchst bedenklich. Als das die Direktorin in der Schule erfuhr, wurden wir aufgefordert, uns testen zu lassen. Wir mussten dem natürlich Folge leisten, aber der Arzt sagte, sie waren nicht in dem gefährdeten Gebiet, und so hat sich damals die Sache erstmal erledigt. Der Schnupfen ging ganz normal wie jedes Jahr vorbei. Ein zweites Mal einige Zeit später wurden wir nochmals aufgefordert, uns untersuchen zu lassen, wieder wurden wir wie durch ein Wunder abgelehnt.  Das hat mir schon gezeigt, Gott will das nicht.
Stefan Berger, E-Mail

Hoffnung vermittelnd
Danke für Vision2000: Gott ist im Mittelpunkt, lebensnah, wahrhaftig. Portrait-Berichte sind berührend, überzeugend. Auch bei großem Leid wird Hoffnung vermittelt. Aufbauend – wertvoll.
Franziska Hofer,
A-4182 Waxenberg

Gehorsam ist ein
hohes Gut
Herr, Dein Wille geschehe, tut es  mir auch noch so wehe und wenn ich es auch nicht verstehe…“ Der Gehorsam ist für Gott ein hohes Gut! In der Bibel spricht Jesus oft vom Gehorsam zu Seinem Himmlischen Vater. In Matthäus 23 spricht Jesus von den Pharisäern, den Vorgesetzten Seiner Zeit. Auch wir alle haben unsere Vorgesetzten verschiedenster Art. Und Jesus sagt: „Tut und befolgt alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach ihrem Tun!“ Wir kennen auch die Perikope aus dem Evangelium vom Pharisäer im Tempel, der Gott alles vorrechnet, was er Gutes tut, und vom demütigen Zöllner, der nur sagt: „Sei mir Sünder gnädig!“ Bilden wir uns nicht ein, alles so gut zu machen. Regen wir uns nicht wegen jeder Kleinigkeit auf, weil sie uns nicht passt. Gerade Kleinigkeiten, die uns nicht passen und die wir trotzdem tun, haben bei Gott einen großen Wert. Und schimpfen wir nicht immer über die Politiker, sondern beten wir für sie – und das Richten überlassen wir Gott.
Franz Hofstadler sen.,
A-4284 Tragwein

Alles prüfen – das
Gute behalten
Wenn meine Mutter Eure Zeitung, die Vison2000, fertig gelesen hat, bekomme ich diese immer - und freue mich sehr darüber! Vor allem freue ich mich und möchte Euch danken, dass Ihr gerade nicht die zur Zeit gängige „kirchliche Meinung/Ansicht“ zur laufenden Krise vertretet, zum Impfen aufruft mit dem Hinweis auf die Nächstenliebe usw.
Ich möchte Euch darin bestärken, Euren „Kurs“ fortzufahren, auch die andere Seite der Medaille aufzuzeigen und die Leser zum Nachdenken zu bringen. Es ist wichtig, wie Paulus sagt, alles zu prüfen. Und ich freue mich sehr, daß Ihr das in Eurer Zeitung tut!
Helga Bernkopf, E-Mail

Warum diese völlig neue Methode?
Meine Frage ist: Wenn die Corona-Pandemie so schrecklich ist und wenn es keine anderen Hilfsmethoden außer der Impfung gäbe (es gibt sie, aber das ist ein anderes Thema) – warum  wird dann eine völlig neue Impf-Vorgehensweise gewählt, wenn man doch gleich zu Beginn der Pandemie bewährte traditionelle Impfstoffe hätte herstellen können (wie bei der Grippeimpfung) und eben keine neuen genbasierten Impfstoffe verwenden hätte müssen, bei der auch noch jede Langzeitstudie fehlt? Stellen wir uns vor, es gibt einen nie dagewesenen Großbrand – und die Feuerwehr… steht erstmal da und wartet… und dann beruhigt sie alle damit, dass es jetzt ein völlig neuartiges Löschpulver gibt, mit anderen Wirkungsweisen usw. Und auf dieses müsse man erstmal warten… und dann muss genau dieses noch-nie-Dagewesene (und nur dieses!) zum Einsatz kommen. Ausgang relativ ungewiss…
Freunde, jeder gesunde Mensch sagt da doch: Was soll das? Die Lage ist zu ernst und die Zeit zu knapp; wir wollen keine Experimente!  Her mir dem Wasser, her mit dem altbewährten Löschpulver!
Veronika H., E-Mail

Die innere Freiheit – ein bedrohtes Gut
Der Wiener Psychiater und Psychotherapeut Raphael Bonelli bringt es genau auf den Punkt, wenn er erklärt, dass der Weg zur Befreiung über die Einhaltung der Gebote Gottes geht. Diese von Gott auf dem Berge Sinai durch Moses übermittelten 10 Gebote sind allumfassend und allen Menschen ins Herz geschrieben.
Edeltraud Krieglmeier, E-Mail





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