VISION 20003/2009
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Liebe Leser!

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Wieder einmal gibt es viel Grund, Ihnen zu danken - und damit möchte ich gleich einmal anfangen: Danke für die großzügigen Spenden, die Sie für Sr. Marie-Catherine Kingbo und ihre Mission im Niger überwiesen haben. Insgesamt sind rund 4.600 Euro auf das Konto eingegangen. Weiters vielen Dank für das ausnehmend positive Echo auf unsere letzte Nummer, die übrigens fast “ausverkauft" ist: sehr viele dankbare Briefe und Anrufe, viele Nachbestellungen und vor allem auch sehr viel Bereitschaft, das Gebet um Einheit der Kirche Österreichs weiterzuverbreiten. Rund 10.000 Stück durften wir Ihnen, liebe Leser, auf Anfrage zusenden, welche Freude! Unsere Leserschaft gehört wirklich zur Elite der Neuevangelisierung.

Übrigens: Wir haben noch gut 15.000 Gebetszettel. Haben Sie also keine Hemmungen, weitere anzufordern. Unsere Gebetsaktion soll ja bis zum Ende des Kirchenjahres laufen. Man kann also weiterhin einsteigen. Die Früchte eines weitverbreiteten Gebets für die Einheit werden sicher nicht ausbleiben.

Eine Leserin (S. 3) hat uns auf folgendes aufmerksam gemacht: Wir haben es verabsäumt, dem Interview mit Josef Atzmüller in der letzten Ausgabe einen Hinweis auf dessen lesenswertes Buch (über seine Erfahrungen zwischen Leben und Tod) hinzuzufügen. Diesen Hinweis nutzen wir, um Sie auf ein weiteres Atzmüller-Buch aufmerksam zu machen: Kinder des Lichts - Königskinder (ISBN : 978-3-8370-5897-0).

Nun, noch ein paar Worte zum Schwerpunkt-Thema, dessen Gestaltung uns viel Freude bereitet hat. Besonders beeindruckt haben uns die Gespräche, die wir führen durften, und die Zeugnisse, die wir zugesandt bekamen. Sie haben uns neuerlich vor Augen geführt, wieviele Menschen ihren Alltag aus einem lebendigen Glauben an das konkrete Wirken des Heiligen Geistes gestalten. Das ist Grund zu großer Hoffnung für die Zukunft. In den Hauskirchen von heute wird am Familienmodell von morgen gebaut. Das geschieht ganz unspektakulär und läßt sich im allgemeinen nicht großartig in den Medien vermarkten. Die Menschen aber, die aus diesem familiären Umfeld hervorgehen, werden das dritte Jahrtausend entscheidend prägen. Jerôme Lejeune, der große, leider verstorbene, französiche Genetiker, hat den Ausspruch getan: Das Selektionsprinzip arbeitet in unserer Gesellschaft für die kinderreiche christliche Familie. In einer zunehmend kinderarmen Gesellschaft gehört ihr die Zukunft.

Wir hoffen, liebe Leser, daß die folgenden Beiträge Sie in dieser Zuversucht stärken und wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen.

Christof Gaspari

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