VISION 20005/2007
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Liebe Leser!

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Papstbesuch in Österreich: Welche Fülle von Eindrücken in den 3 Tagen, die Benedikt XVI. in unserem Land verbracht hat! Um Ihnen, liebe Leser, einiges davon präsentieren zu können, haben wir die Fertigstellung dieser Ausgabe auf die Zeit nach Abreise des Papstes verlegt. Daher kommt das Heft mit Verspätung bei Ihnen an.

Klar auch, daß wir diesem besonderen Ereignis den Schwerpunkt der Nummer gewidmet haben. Vielleicht kommt in ihm auch ein bißchen zum Ausdruck, wie sehr uns diese drei Tage mit dem Papst beglückt haben. Wir hoffen, Sie teilen unsere Freude.

Unbedingt muß ich Ihnen mitteilen, daß es drei der Personen, für die wir Sie, liebe Leser, in der letzten Nummer um Gebet baten, gut geht: Pfarrer Tropper aus St. Veit am Vogau ist so weit wiederhergestellt, daß er viele seiner Aufgaben wieder wahrnehmen kann. Das ungeborene Kind, von dem die Ärzten befürchteten, es würde schwer behindert sein, ist gesund zur Welt gekommen, ein Bub. Und die 87jährige mit Rückgratverletzung ist auf dem Weg der Rekonvaleszenz. Dank sei Gott!

Noch etwas sehr Erfreuliches: Die Esoterik-Sondernummer ist ausverkauft: 10.000 Stück haben Sie, liebe Leser, bei uns bestellt und verteilt. Was für ein missionarisches Engagement! Ich hätte das nicht für möglich gehalten. Herzlichen Dank. Weil die Nachfrage anhält, haben wir den Druck weiterer 5.000 Stück in Auftrag gegeben. Haben Sie also keine Hemmungen, weiter Heft anzufordern - auch in größeren Mengen.

Nach diesen so erfreulichen Nachrichten, muß ich auch noch auf etwas Technisches zu sprechen kommen: Wir registrieren wieder eine relativ hohe Zahl von Rücksendungen. Viele sind darauf zurückzuführen, daß wir nicht Ihre vollständige Adresse haben. Straßenbezeichnung und Hausnummer stimmen zwar, aber es fehlen die Stiegen- und die Türnummern. Und dieses Manko reicht, um die Sendung für die Post unzustellbar zu machen. So verlieren wir den Kontakt zu Ihnen, obwohl Sie nach wie vor am selben Ort leben, was schade ist. Außerdem müssen wir ab Jänner für Rücksendungen auch noch zahlen.

Helmut Hubeny - er ist mittlerweile ein wahrer Adressenexperte geworden - tut zwar sein Möglichstes, um die fehlenden Angaben herauszufinden, aber meistens hilft das Telephonbuch auch nicht weiter. Daher die Bitte: Teilen Sie uns Ihre vollständige Adresse mit - auch wenn sich in kleineren Gemeinden durch Einführung von Straßenbezeichnungen die Adressen ändern.

Zum Schluß noch etwas Erfreuliches und Erstaunliches zugleich: Wir treten in das 20. Jahr des Erscheinens der Zeitschrift ein. Wer hätte das 1988 zu denken gewagt! Auch dafür sei Gott und Ihnen, liebe Leser, die uns so großzügig finanziell unterstützen gedankt.

Christof Gaspari

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