VISION 20006/2018
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Tribüne der Leser

Artikel drucken Leserbriefe anlässlich des 30. Geburtstags unserer Zeitschrift

Wir hatten Sie, liebe Leser eingeladen, uns ein paar Zeilen anlässlich des 30-Jahre-Jubiläums von Vision2000 über Erfahrungen, Erinnerungen, Eindrücke, die im Zusammenhang mit der Zeitschrift stehen, zu schicken. Wir haben uns über die diversen Antworten sehr gefreut und danken all jenen, die unserer Einladung gefolgt sind.

Schon beim Familienkongress in Wien
Gerne folge ich Ihrer Einladung, meine Erfahrung mit Vision 2000 bekannt zu geben: Mein Mann und ich waren – vor diesen unglaublichen 30 Jahren – beim Familienkongress dabei. Wir erlebten Mutter Teresa und Christa Meves. Es herrschte eine frohe, zuversichtliche Aufbruchstimmung!
Seither begleitet mich Ihre Zeitschrift auf meinem Weg als Christin. Sie gibt mir Freude an meinem Glauben, Bestätigung und vor allem Mut! Vision 2000 ist mir ein wichtiger Wegweiser geworden.
Gabriela Pichler, 1170 Wien

Ich war vor 30 Jahren auf dem Familienkongress und seit dieser Zeit lese und verteile ich die Vision. Jedesmal freue ich mich, dass Sie die Lehre der Kirche und den rechten Glauben verteidigen. Die aktuellen Beiträge sprechen uns (habe eine Familie) aus der Seele. Man kann gut Apostolat mit der Vision machen. Wir beten um viel Kraft, Gesundheit und Freude für Ihre Arbeit!
Elisabeth Geusau, Salzburg

Eine „Mütter Gebets“-Gruppe gegründet
Sie haben uns aufgefordert, Ihnen zu berichten, was uns aus Ihren Mitteilungen berührt hat.
Als Sie einmal über die „Mütter Gebetsgruppen“ berichtet haben, hat mich das zunächst nicht so betroffen gemacht. Einige Zeit später aber habe ich die Hilfe Gottes punkto Kinder sehr notwendig gebraucht. Da ist mir Ihr Artikel über die „Mütter Gebetsgruppen“eingefallen.
Ich hatte das Exemplar noch, in dem Sie alles beschrieben hatten, und so bin ich sofort aktiv geworden und habe eine „Mütter-Gebetsgruppe“ gegründet. Wir sind sechs Frauen, kommen jeden Montag zusammen und beten seit Jahren  für alle Kinder dieser Welt, nicht nur für unsere Kinder.
Wir haben immer wieder die Erfahrung gemacht, wie Gott unsere Gebete erhört hat. Dafür danken wir dem Herrn und Ihnen für Ihre Bemühungen, die Menschen aufzurütteln und zum Nachdenken zu animieren.
Es sind sehr gute Artikel in Ihren Berichten und auch sooo viele Lösungen für politische Fragen. Wissen Politiker nicht, wie wichtig gerade die Probleme rund um die Kinder-Erziehung, den Kindergarten etc. sind? Wie wichtig es für Kinder ist, in den ersten Lebensjahren bei der Mutter zu sein?
Seit Jahren betonen die Kinderpsychologen deren Bedeutung immer wieder, ohne dass die Verantwortlichen zur Kenntnis nehmen. dass es viel billiger wäre, die Mütter zu unterstützen, als Kinderhorte zu finanzieren und dann später psychisch kranke Kinder zu therapieren. Christa Meves schreit es seit Jahren in die Welt – ohne Erfolg.
Vielen Dank und weiter so! Viel Erfolg.
Magdalena Schuster, E-Mail

Beim Weltjugendtreffen kennengelernt
Ich habe die Zeitschrift nach meiner Bekehrung beim Weltjugendtreffen 2005 kennengelernt. Damals bin ich 18 Jahre alt gewesen. Eine Nachbarin hat mir diese Zeitschrift wärmstens empfohlen.
Ich glaube, seit dem Jahr 2006 bin ich ein treuer Leser der Zeitschrift und kann nicht in Worte fassen, was mir Gott, der Herr, in all diesen Jahren seitdem durch diese Zeitschrift alles geschenkt hat. Die Artikel sind tiefgründig, gut recherchiert und spiegeln den rechten katholischen Glauben wider. Sie motivieren mich, fordern mich heraus und helfen mir, dass ich in meiner Entwicklung als Christ voranschreite und nicht stehen bleibe. Sie sind fokussiert auf Jesus Christus, unseren alleinigen Herrn, Retter und Erlöser.
Jedes Mal freue ich mich riesig, wenn eine neue Ausgabe dieser kostbaren Zeitschrift mit der Post kommt. Neben dem YOU!-Magazin (Katholisches Jugendmagazin) ist für mich die Vision2000 die wertvollste Zeitschrift, die ich regelmäßig lese.
Ich danke Ihnen allen von Herzen für Ihren so unermüdlichen Einsatz und wünsche Ihnen und allen, die sich als Autoren für diese Zeitschrift zur Verfügung stellen, Gottes Schutz und Segen in Fülle.
Johann Scharinger, E-Mail

Ein ermutigender Wegweiser
Herzlichen Glückwunsch zu 30 Jahren Vision2000! Ich bin unendlich dankbar für Ihre Zeitschrift! Wie viele Artikel waren mir doch in den vergangenen Jahren (mir ist sie schon vor 20 Jahren als Jugendliche hin und wieder in die Hände gekommen; das war dann immer ein großes Glück) ein Hofffnungsstern und ein ermutigender Wegweiser!
Ich bin froh, dass ich die Zeitschrift abonnieren konnte. Jede Ausgabe lese ich von vorne bis hinten (wenn auch nicht der Reihenfolge nach) durch. Da lasse ich eigentlich keine Zeile aus! (Das sagt doch was aus, oder?)
Vergelt’s Gott für Ihren Einsatz! Ich bin immer wieder baff, wie gut sie die Worte finden, um wichtige Themen rüberzubringen! Besonders die Wertschätzung und Hilfestellungen für die Familie sind ein Segen.
Toll auch die Beiträge Ihrer Frau, von Christa Meves, Weihbischof Andreas Laun, Raphael Bonelli... – eigentlich alle!
Auch für die Papst-Worte bin ich sehr dankbar und natürlich für die Medjugorje-Botschaften. Ehrlich, ich könnte mir inhaltlich keine bessere Zeitschrift vorstellen, obwohl es viele gute katholische Schriften gibt: Vision2000 ist mir die Liebste!
Das Thema „Stille“ (es dürfte wohl ca. 1,5 Jahre her sein) hat mich enorm berührt. Einige Gedanken gehen mir noch heute immer wieder durch den Kopf.
Für Ihre weitere Arbeit Gottes reichen Segen und viel Freude im Herzen! Danke.
Veronika, 40 Jahre, E-Mail

So fand ich neuen Halt
Ich möchte in Kürze die kleine aber entscheidende Rolle von Vision 2000 wiedergeben, in einer für mich persönlich sehr wichtigen Geschichte.
Vor 15 Jahren hatte ich derart massive gesundheitliche Probleme, dass ich meinen Beruf und meine sehr gute Arbeitsstelle aufgeben musste und zwei Jahre voll zu Hause war. Es ging nicht mehr. Mein Weltbild ist damals zusammengebrochen.
In dieser schwierigen Zeit fiel meiner Frau „zufällig“ eine Ausgabe von Vision2000 in die Hände, anlässlich eines Vortrages von Hubert Liebherr. In dieser Ausgabe schrieb Pfarrer Urs Keusch einen Artikel über christliche Psychotherapie. Meine Frau kontaktierte ihn und schilderte ihm unsere Situation. Ohne Zögern hat er sich uns dauerhaft angenommen und begleitet.
Mit seiner und Gottes Hilfe fand ich neuen Halt, zurück ins Arbeitsleben, wenn auch eingeschränkt und vor allem , was das Wichtigste war, zu einer Umkehr im Glauben. Dafür bin ich unendlich dankbar.
Der Artikel in Vision2000 war ein wichtiges Mosaiksteinchen in einem größeren Zusammenhang, den man wahrscheinlich erst in einem letzten Rückblick richtig erfassen kann.
Mit den besten Wünschen für drei weitere Jahrzehnte und danke für Ihre wertvolle Arbeit
Albrecht Distel, E-Mail

Evangelisch und froh über Vision2000
Von Herzen bin ich dankbar für diese wunderbare Zeitschrift. Ich fand sie bei einer Durchreise „zufällig“ im Stephansdom in Wien ausgelegt, nahm einige Exemplare mit und war sofort begeistert, so dass ich sie gleich bestellte und seitdem ständig erhalte – seit nunmehr 20 Jahren. Ich vermittelte sie einigen weiter. Die meisten sind evangelisch und sehr glücklich, unverfälschte Darstellung der Botschaft Gottes zu lesen.
Es gibt so viel Orientierungslosigkeit bei Christen, in Kirchen. Ich bin evangelisch und habe auf die Einladung der letzten Vision reagiert. Von Herzen wünsche und erbete ich Ihnen und der Zeitschrift weiterhin reichen Segen Gottes, viel Frucht des Mühens.
Christian Kellermann,
D-02929 Rothenburg

„Der weiß, was grundkatholisch ist“
Die Vision hat ein Gesicht,
viel weit’rer Worte braucht es nicht,
denn wer sie gern des öftern liest,
der weiß, was grundkatholisch ist.
Er trifft, so ist es eben Sitte,
das gute Beispiel in der Mitte
und denkt: „Da wäre ich ja froh,
Hätt’ ich gehandelt ebenso.
Doch sicher tue ich es bald.“
Das Lesen hat sich ausgezahlt.
Die Vision mög’s weiter geben.
Gott schenk’ ihr noch ein langes Leben.
Martha Knett, A-4115 Kleinzell

Freude, Trost und Orientierung
Ich bin von Anfang an dabei, freu mich jedesmal, wenn Vision2000 kommt, habe viel gelernt, fand oft meine Meinung bestätigt, betete mit und segnete alle Mitarbeiter. Oft machte ich meine Bekannten aufmerksam auf besondere Themen.
Ich habe durch Ihre Zeitung Herrn Arnulf Fleißner gefunden, den ich jahrelang gesucht habe, konnte mit ihm noch Kontakt aufnehmen, und er signierte sein Buch für mich!
Viel Freude, Trost und Orientierung habe ich gefunden, und ich danke allen, ich bete für Euch und segne Euch!
Laura Maierhofer (85 Jahre alt), 6410 Telfs in Tirol

Wir brauchen das Zeugnis, das Vorbild
Ein Dankeschön für Vergangenes, Glückwunsch für Zukünftiges. Aber auch ein Bitteschön.
Ja, bitte leiten Sie uns, drängen Sie uns, ziehen Sie uns, führen Sie uns auf den Weg zum Himmel! Alles ginge den Bach hinunter, gäbe es nicht solche Leute wie Sie, die uns Gott nahebringen.
Wir brauchen das Zeugnis, wir brauchen das Vorbild starker, treuer, betender Menschen. Unsere Zeit scheint die Wiederholung zu brauchen. Auch die „Königin des Friedens“ wird nicht müde uns zu leiten, uns zu bitten. Und an dieser Stelle auch ein Danke an unsere himmlische Mama!
 Lieber Gott, bitte schenke uns allen
    Deinen Schutz,
    Dein Erbarmen,
    Deine Gnade,
    Deinen Frieden,
    Deinen Segen.
Denn, an Gottes Segen ist alles gelegen!
Ganz herzlich
Franz Dürr
3345 Göstling an der Ybbs

Ein treues Tätigsein
Mit Bewunderung habe ich von Ihrem Jubiläum Kenntnis genommen.

Das „Jubiläum“ ist Latein
und heißt etwa „Gedenken“.
Man wird für treues Tätigsein
Sie ehren und beschenken!

Ich gratuliere von ganzem Herzen zu diesem Anlass, an dem Ihr großes Engagement und Ihr Eifer für Gottes Reich zu würdigen und Ihnen weiterhin Seinen Segen und die Voraussetzungen für Ihr weiteres Wirken aufrichtig zu wünschen sind!
Ganz besonders danke ich dafür, dass ich immer wieder die nicht selbstverständliche Chance erhielt, dass meine Leserbriefe abgedruckt wurden.
Ihnen allen in Redaktion und Herstellung dieses großen Mediums auch persönlich Gesundheit und Wohlergehen sowie Gottes reichen Segen wünschend, verbleibe ich mit herzlichen Segens- und Dankesgrüßen
Josefa Langwald, Stuttgart

Kontakt zu einem Priester in Tansania
Durch einen Leserbrief aufmerksam gemacht, erhielten wir eines Tages aus Tansania Post von einem Priester, P. Revocatus. Anfangs schrieben wir uns nur. Sein Wunsch war es, Österreich und uns zu besuchen. So durften wir mit ihm diese Freude teilen und er war zweimal hier. Er war ein sehr liebenswerter und fröhlicher Mensch, den wir ins Herz geschlossen haben.
Einige Ausflüge haben wir gemacht und unter anderen die Stifte Heiligenkreuz und Göttweig mit ihm besucht. Wir waren auch in der Steiermark. Alle nahmen ihn freundlich auf, besonders auch die Schwestern im Klaraheim hier, wo er ein gern gesehener Gast war. Auch sein Bischof war einmal hier.
Wir wurden durch seine Anwesenheit und seine Art sehr beschenkt. Unsere Freunde und wir unterstützten ihn finanziell, und so war es ein Geben und Nehmen. Leider starb er viel zu früh im Alter von 40 Jahren. Die Begegnungen mit P. Revocatus bleiben uns unvergesslich. Wir danken Gott dafür.
Christina & Jakob Kronaus,
A-2880 Kirchberg am Wechsel

Ihr gehört zu den Besten
Zum 30jährigen Bestehen Ihrer Zeitschrift beglückwünsche ich Sie und Ihre Frau Gemahlin sowie alle Ihre Mitarbeiter im Redaktionsteam sehr herzlich.Sie machen eine großartige Zeitschrift. Sie ist eine der zwei oder drei besten im deutschsprachigen Raum, und es ist nur sehr bedauerlich, dass sie nur sechsmal im Jahr erscheint und nicht öfters.
Ich bin Ihnen auch sehr dankbar dafür, dass Sie in Ihren Beiträgen Papst Franziskus verteidigen. Wir sind anderthalb Jahrhunderte lang heilige und selige Päpste gewohnt und meinen jetzt, dass alle Papstworte unfehlbaren Charakter haben müssen - ein großer Irrtum. Darf ich Ihnen vorschlagen, dass Sie eines der nächsten Hefte Papst Franziskus widmen mit Pro- und Contra-Stimmen, aber die Pro-Stimmen sollten überwiegen. Der Heilige Geist hat sich beim letzten Konklave nicht geirrt. Und außerdem haben wir ja noch einen lebenden Papst – Benedikt XVI. –, der ihm mit seinen Gebeten sicher hilft, das Schiff Petri durch die stürmische See zu manövrieren.
Arno Houtermans, Email

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