VISION 20002/2011
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Liebe Leser

Artikel drucken (Christof Gaspari)

Eigentlich hätten wir diesmal eine Sondernummer nur mit Leserbriefen produzieren können. So zahlreich sind bei uns Briefe und Mails eingetrudelt. Vielen Dank! Das lag einerseits an meiner Bemerkung in der letzten Ausgabe, daß wir zuletzt weniger Reaktionen aus dem Leserkreis zu verzeichnen hatten. Auf diese Feststellung haben viele von Ihnen positiv reagiert und uns sowohl sehr nette wie auch interessante Briefe und Mails geschickt. Vielen Dank für dieses fulminante Echo!
Der zweite Auslöser für die viele Leserpost war der Artikel von Pfarrer Urs Keusch „Im Dschungel von Prophezeiungen“. Vor allem sein Hinweis auf die lehramtliche Warnung vor dem 12bändigen Werk Der Gottmensch von Maria Valtorta ist bei vielen auf Unverständnis und Mißfallen gestoßen. Wir sind daher in dieser Nummer noch einmal auf dieses Thema zurückgekommen (S. 24-25).
Mit einigen der Kritiker habe ich mittlerweile telefonisch gesprochen und dabei eine bemerkenswerte Erfahrung gemacht: Trotz unterschiedlicher Sichtweisen hatte ich jedesmal ein ausgesprochen nettes Gespräch. Und das ist bei Meinungsdifferenzen ja keineswegs selbstverständlich. Diesen Punkt wollte ich besonders hervorheben. Er zeigt, daß unsere Leserschaft wirklich eine Elite ist, die sich um christliche Umgangsformen bemüht.
Beim Durchblättern dieser Nummer werden viele von Ihnen, die Sie uns geschrieben haben, enttäuscht sein, weil wir Ihr Schreiben nicht veröffentlicht haben. Aus Platzgründen konnten wir eben nur wenige zu Wort kommen lassen. Dafür verspreche ich, mir besonders viel Zeit für die Beantwortung der Leserpost zu nehmen. Geben Sie mir dazu bitte noch etwas Zeit .
Vom Präsidenten des Vereins, Helmut Hubeny, der sich um alles kümmert, was mit der Administration zu tun hat, habe ich den Auftrag bekommen, folgende Bitte an Sie heranzutragen:
Wer den Wunsch hat, sich mittels Spende bei uns in die Adreßdatei eintragen zu lassen, muß unbedingt und vollständig seine Postadresse angeben. Ich wiederhole: unbedingt und vollständig. Rückfragen bei der Bank kosten nämlich viel Zeit und viel Geld. Bankrecherchen sind nämlich kostenpflichtig. Dann kann es aber passieren, daß die Nachforschungen kein Ergebnis liefern, was dazu führt, daß wir den Spender mangels Adresse auch nicht beliefern können. Das wird wohl schon öfter zu Verärgerungen geführt haben. Daher noch einmal die Bitte:?komplette Postadresse auf dem Erlagschein.
Bleibt mir, Ihnen, liebe Leser, eine gesegnete Fastenzeit und viel österliche Freude zu wünschen. Die nächste Ausgabe erscheint erst nach der Seligsprechung Johannes Paul II. Daher war klar: Dieser große Papst und sein Wirken soll diesmal der Schwerpunkt sein. Freuen Sie sich auf die schönen Texte!

Christof Gaspari

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