VISION 20005/2019
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Leserbriefe

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Das Smartphone: Feind des Gebetes
Der Aufruf „Betet!“ (Vision2000 Nr. 4/19) wird bei denen „ankommen“, die das ohnedies bereits tun, allerdings fortschreitend altern und schließlich aus dieser Welt abberufen werden. Aber wie steht es um die anderen? Da kommt eine verhängnisvolle – christliche Fundamentalisten würden sagen satanische – Neuerung ins Spiel: das Smartphone, ohne das nur eine verschwindende Minderheit noch auskommen zu können meint.
Es nähert uns zwar unseren „Nächsten“ wirksam an (ich kenne eine an sich katholisch praktizierende Mutter und Großmutter, die mit ihrer einzigen im Ausland lebenden Tochter, deren Ehegatten und zwei Söhnen gefühlte 30 bis 50 mal am Tag telefoniert, wegen der geringsten Kleinigkeit), entfernt uns aber von Gott. Denn um mit diesem zu sprechen, brauchen wir Stille, Besinnung, Eingehen auf den eigenen Seelengrund – und Geduld, denn Seine Antworten kommen nicht auf Anhieb. Und diese Voraussetzungen des Betens hat das Smartphone gründlich zerstört, ziehen wir es doch aus dem Sack oder der Tasche, sobald nur eine Minute lang „nichts anderes los ist“.
Es bedürfte einer Askesebewegung, um die Zeitgenossen aus dieser von Jahr zu Jahr zunehmenden Abhängigkeit zu lösen: Die scheint aber einstweilen nirgends in Sicht (vielmehr ist es für die meisten schier undenkbar, auch nur eine Woche lang ohne das Smartphone auszukommen). Gewohnheit und Sucht greifen vielmehr weiter um sich - sind sie einmal zur zweiten Natur geworden, gibt es daraus kaum noch ein Entrinnen. Eher besteht eine Chance fürs Gebet im Kollektiv und im Sog von Gemeinschaftserlebnissen wie bei einem Papstbesuch, einem Kirchentag, in Wallfahrtsorten oder bei einem Pfingst­treffen wie jenem der Loretto-Gemeinschaft in Salzburg.
Dr. Franz Rader, 1070 Wien

War die Ausgabe wirklich so negativ?
Ich beziehe die Vision 2000 seit circa 3 Jahren und freue mich jedes Mal, wenn sie endlich kommt. Deswegen war ich verwirrt über den Leserbrief von Frau Claudia Schauffler zur Nr. 3/19! Hatte ich diese Ausgabe nicht gründlich gelesen, fragte ich mich. War sie wirklich so „negativ“, wie ich es aus dem Leserbrief entnommen habe.
Jedenfalls habe ich mir die Ausgabe noch einmal vorgenommen und sie gelesen. Allen Artikeln, die ich darin lese, kann ich inhaltlich zustimmen. Auch Ihre Antwort auf den Leserbrief kann ich bestätigen. Denn ich finde immer wieder und in allen Artikeln das Bemühen, Hoffnung und Mut uns Christen, die Jesus nachfolgen, zu vermitteln. Mit Hilfe dieser Zeitschrift bin ich mutiger geworden, zu meinem Glauben zu stehen.
Ich gehöre seit 36 Jahren zur Fokolarbewegung und hatte das Glück und vor allem die Gnade, darin meine Berufung zu finden, umso mehr, als ich jahrelang von Gott und dem katholischen Chris­tentum sehr entfernt war. Ja, ich war äußerst kritisch eingestellt und habe viele Dinge gesagt, für die ich mich sehr lange geschämt  habe und die ich durch eine sehr gute Beichte mit Hilfe eines Priesters überwinden konnte!
In einer Lebenskrise mit ca. 26 Jahren (ich litt unter Depressionen), erlebte ich eine Christusbegegnung in einer Kirche.
Ich war nach einem Streit mit meinem Mann davon gelaufen und fand mich in der Kirche in der letzten Bank wieder. Dort fiel mir ein großes Christusbild auf, auf dem Jesus auf Sein Herz zeigt (dieses Bild gibt es immer noch).  Ich fing an, es zu betrachten und hatte immer stärker das Gefühl, hier sehr willkommen zu sein, ja geradezu erwartet! So begann meine Beziehung zu Jesus, die bis heute (ich bin 62 Jahre) gehalten und an Intensität zugenommen hat.
Mittlerweile bin ich Mutter von 4 Kindern und Großmutter von 5 Enkelkindern, das 6. ist unterwegs. Ich bin in Pension und darf mich um 3 meiner Enkelkinder kümmern und eine Kindergruppe betreuen, alles Aufgaben, die Gott mir übertragen hat und die ich mit Seiner Hilfe zu bewältigen versuche. Gerade zu Beginn meiner Pension habe ich die Zeitschrift Vision 2000 mit dem Papstbild von Johannes Paul II. gefunden und seit dieser Zeit habe ich sie abonniert.
Ich schreibe Ihnen das, weil ich dankbar bin, miterleben zu dürfen, wie Gott in meinem Alltag und im Weltgeschehen eingreift trotz oder wegen all der Fehlentwicklungen, die Sie in Ihrer Zeitung zur Sprache bringen. Vieles davon habe ich in meiner Arbeit als Schulleiterin einer Volksschule erlebt. Durch das Lesen Ihrer Zeitung habe ich endlich die Argumente für meine Erkenntnisse gefunden! Denn ich war oft sprachlos im wahrsten Sinn des Wortes, besonders dann, wenn die Fehlentwicklungen im Bildungsraum als richtig hingestellt wurden und ich oft allein war mit meinen Entdeckungen und Beobachtungen.
Kathrin Utner. E-Mail

Wenn in der Ehe nur einer betet…
…dann kann man sich aufmachen, den natürlichen Wert des anderen als Person zu entdecken und ihn nicht ausschließlich mit einer „spirituellen Brille“ zu betrachten. Können  die eigenen „spirituellen Ansprüche“ wichtiger sein als „die Ehe zu retten“? Machen die „spirituellen Ansprüche“ wirklich das ganze eigene Selbst aus, wie es P.Th-D.Humbrecht sinngemäß formuliert? Darüber nachzudenken lohnt sich für jedes Ehepaar. Es gibt eine natürliche Größe des Menschen noch vor jedem religiösen Bekenntnis und Gebets­praxis. Wenn in der Ehe nur einer betet, kann man trotzdem kreativ nach möglichem gemeinsamen Tun Ausschau halten. Man kann sich trotzdem bemühen um das kreative Knüpfen des Bandes „eines gemeinsamen Gutes und eines gemeinsamen Zieles“. Dieses Wirken am Gemeinsamen vereint die Eheleute „auch von innen und begründet so den wesentlichen Kern jeder Liebe“(Joh.Paul II, Liebe und Verantwortung S.46). Das erste Ziel ehelicher Liebe ist nicht die Bekehrung, sondern den erwählten Menschen anzunehmen, zu lieben, zu achten und zu ehren und einander eine Hilfe zu sein. Für den betenden Partner müsste diese Wirklichkeit der bleibenden Umarmung (=Ehe) leichter zu leben sein, da er aus der Quelle schöpfen kann, die Jesus Christus ist.  So stellt sich für jedes Ehepaar die Frage: „Was fördert unsere Einheit?“ (gemeinsame Erlebnisse/Projekte u.a.)
Christian und Elisabeth Herzog

In der Not die Kindheitsgebete aktiviert
In wohl fast allen Menschenleben gibt es das, was wir als Schicksalsschläge bezeichnen. Was tun die Menschen in solchen Situationen: Mit den Zähnen knirschen, jammern, mit Gott hadern? Oft kann man auch hören, dass Not beten lehrt. Allerdings wird dies gewöhnlich nur dann möglich sein, wenn man es früher, vielleicht in einem christlichen Elternhaus gelernt hat. Ansonsten besteht auch die Gefahr der Verzweiflung. Verzweiflung wäre allerdings das Schlimmste, was einem Menschen passieren kann. Genelle Guzman war eine der wenigen, die am 11.9.2001, beim Terrorangriff auf das Welthandelszentrum in New York aus den Trümmern lebend geborgen werden konnte. 24 Stunden lag sie wie lebendig begraben unter dem Schutt, unfähig sich zu rühren, ehe sie durch einen Hund erschnüffelt werden konnte. Drei weitere Stunden dauerte es dann noch, bis sie verletzt geborgen werden konnte. Was ihr in diesen Stunden durch den Kopf gegangen ist, schildert sie in einem spannend geschriebenen Buch.
Bis zum Alter von 28 Jahren war sie eine praktizierende Katholikin. Das weltlich geführte Leben in der Millionenstadt New York hat dann dazu geführt, dass sie das Glaubensleben praktisch vollkommen aufgegeben hat. Erst in dieser großen Not, als sie den vermutlichen Tod vor Augen sah, erinnerte sie sich wieder an ihre katholische Kindheit und machte zahlreiche Gelübde, falls sie dennoch wie durch ein Wunder gerettet werden würde, was dann auch wirklich erfolgt ist. Allerdings fand sie –zumindest bis jetzt nicht – zur katholischen Kirche zurück, sondern schloss sich einer der vielen Freikirchen an, die aber Standpunkte vertreten, die mit dem katholischen Sakramentenverständnis unvereinbar sind. Wir sind aber doch der Überzeugung,dass die katholische Kirche über die besten Hilfsmittel verfügt, um die Menschen dorthin zu führen, wo einmal unsere ewige Heimat sein soll.
P. Leopold Strobl OSB,
A-5152 Michaelbeuern

Endlich mal wieder ein Kirchenskandal!
„Konflikt um konservativen Pfarrer“ so schreibt Simona Pinwinkler in den Salzburger Nachrichten vom 25.Juli 2019 auf Seite 10. Schon wieder ein Miss­brauchsfall, Machtmissbrauch oder ein Finanzskandal? Nein, dieses Mal ist die Sache ein klein wenig anders. Dieses Mal lautet der skandalträchtige Vorwurf „langsames andächtiges Beten“ und das „Abhalten privater Messen“. Man kann es kaum glauben, da gibt es doch wirklich noch einen Pfarrer in unserem Land, der seinen Job ernst nimmt! Dagegen muss man wirklich etwas machen.
Dieser gute Mann macht doch einfach nur seine Arbeit. Was hat denn der Pfarrgemeinderat erwartet? Ralf Peter ist Priester der Katholischen Kirche, er ist genau dafür zuständig und auch dafür verantwortlich. Ich weiß, es ist heute nicht mehr unbedingt üblich, dass Menschen das machen, wofür Sie bezahlt werden. Ich kann mich jedoch noch an Zeiten erinnern, da war langsames andächtiges Beten ein Qualitätsmerkmal, und wenn ein Pfarrer etwas dagegen hat, dass Andrea Berg während einer Heiligen Messe in seiner Kirche gespielt wird, dann muss ich bei allem Respekt vor unterschiedlichem Geschmack sagen, das passt hier einfach nicht hin! Was ist eigentlich los mit unserer Gesellschaft und mit unseren Medien? Fällt uns heute wirklich nichts Besseres mehr ein? Ich bin jedenfalls froh und dankbar dafür, dass es noch Priester gibt, die ihre Berufung (es ist nämlich kein Job) ernst nehmen! Jesus Christus hat uns gesagt: „Seht, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe!“ Eigentlich ein sehr passendes Zitat gerade aktuell für diese Tage. Vielen Dank Herr Pfarrer Ralf Peter, soviel Courage und Mut haben nicht viele Menschen!
Christian Fletschberger, Adnet

Unser Gebetseifer
wird angespornt
Auf diesem Weg möchte ich mich sehr bedanken für Ihre Zeitschrift Vision 2000. Wir erhalten sie durch eine Wohltäterin schon länger als 20 Jahre. Wieviel Segen haben Ihre Beiträge in unsere klösterliche Gemeinschaft und in unsere Herzen gebracht: sei es die Orientierung an unserem katholischen Glaubensgut, seien es die Lebensbilder, die gelebte Heiligkeit erahnen lassen, sei es die Aufarbeitung brisanter Themen. Jedesmal freuen wir uns auf Vision2000 und machen andere darauf aufmerksam.
Vor allem wird unser Gebetseifer oftmals angespornt, letzthin durch den Beitrag von Kardinal R. Sara: „Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt“. Für all Ihre Mühen und die Ihrer Mitarbeiter: ein ewiges Vergelt’s Gott!
Sr. Maria Ancilla Hohenegger, Abtei Säben, I-39043 Klausen

Tipps für gute Sexualaufklärung
„Die Eltern sind gefordert“, dieser Artikel stellt heraus, wie wichtig die Eltern in Fragen der Sexualerziehung sind, d.h. für die gelingende Selbstannahme der Jugendlichen und für ihre Befähigung, glückende Beziehungen zu leben. Als persönlichkeitsbildendes, sexualpädagogisches Programm für Kinder (9 – 11/12) und Jugendliche haben wir bei unseren Elterntreffen die Erfahrung gemacht, dass manche Eltern unsicher sind, wie sie mit ihrem Kind über Fragen der Sexualität sowohl altersentsprechend als auch wertorientiert ins Gespräch kommen können. Eines der Ziele von TeenSTAR ist es, die Eltern dabei zu unterstützen und zu befähigen. Wie kein anderes Buch erfüllt das neu entwickelte Kids-Kursbuch diesen Anspruch und kann so als Türöffner dienen, um innerhalb der Familie in das Thema einzusteigen. Schritt für Schritt werden die Kinder auf die Veränderungen in ihren Entwicklungsjahren vorbereitet; mittels gemeinsam auszufüllenden Themenblättern wird der Einstieg in ein vertrauensvolles Gespräch erleichtert.
Eine Leseprobe ist abrufbar unter:
https://www.teen-star.de/wp-content/uploads/sites/3/2017/11teenstar_IchundmeinKoerper_Kursbuch_Leseprobe_kl.pdf
Das Kursbuch kann auf unserer Homepage bestellt werden (12 € + Versand):
https://www.teen-star.de/service/kursbuch/
Für Fragen der Jugendlichen im Bereich der Sexualität empfehlen wir die ausführlich informierende und Orientierung gebende Broschüre „Be a star“ (2 € + Versand)
Dr. Elisabeth Luge, TeenSTAR Deutschland, Sonnenweg 2, D-97816 Lohr am Main

Was der Papst wirklich sagen wollte
Auf 26 Seiten hat sich Papst Franziskus in einem Brief kritisch zum derzeit in Deutschlands katholischer Kirche laufenden synodalen Weg geäußert. Er findet darin mahnende Worte. Vision2000 hat in der letzten Ausgabe den Brief von Papst Franziskus auszugsweise abgedruckt.
Das Oberhaupt der katholischen Kirche lobt in seinem Schreiben das Engagement und die Reformanstrengungen der deutschen Katholiken, weist aber auch auf eine der ersten und größten Versuchungen im kirchlichen Bereich hin, nämlich „zu glauben, dass die Lösungen der derzeitigen und künftigen Probleme ausschließlich auf dem Wege der Reform von Strukturen, Organisationen und Verwaltung zu erreichen seien, dass diese aber schlussendlich in keiner Weise die vitalen Punkte berühren, die eigentlich der Aufmerksamkeit bedürfen“.
Die Reaktionen in der katholischen Kirche in Deutschland auf den Papstbrief hat das Passauer Bistumsblatt in einer seiner letzten Ausgaben zusammengefasst. So hat das Schreiben des Papstes dort grundsätzlich ein überwiegend positives Echo ausgelöst. Bischöfe und Vertreter katholischer Laien loben den Brief, in teils gemeinsamen Reaktionen, als Ermutigung und Wertschätzung.
Doch fallen die einzelnen Stellungnahmen zum Brief von Franziskus teilweise sehr unterschiedlich aus. Während der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, dem Heiligen Vater dankt, „ für seine orientierenden und ermutigenden Worte“ und sich mit den Bischöfen und Laienvertretern eingeladen sieht, „ den angestoßenen Prozess in diesem Sinn weiter zu gehen“, erklärt der Regensburger Generalvikar Michael Fuchs, dass es nach dem Brief „sicher“ kein “Weiter so“ geben könne. „Eigentlich drängt der Brief auf eine komplette Neufassung eines solchen Prozesses, der auf Evangelisierung und geistliche Erneuerung ausgerichtet sein soll.“
Papst Franziskus warnt in seinem Schreiben davor, die Kirche als Organisation zu verstehen, die man allein über Strukturdebatten verändern könnte. Weder eine Anpassung an den Zeitgeist noch eine Rückkehr zu alten Gewohnheiten dürften den Reformprozess bestimmen, betont der Papst.
Notwendig sei, „einen gemeinsamen Weg unter der Führung des Heiligen Geistes“ zu beschreiten:
„Evangelisieren bildet die eigentliche und wesentliche Sendung der Kirche.
Dies ist auch ein zentrales Anliegen des Bischofs des Bistums Passau, Stefan Oster. Er ist für seine Bemühungen um den Prozess einer geistlichen Erneuerung in seinem Bistum bekannt. So hat er mit der Einrichtung eines eigenen Referates für Neuevangelisierung auf die derzeitige Krise in der Kirche reagiert.
Wolfgang Brauneis, Braunau

Mehr Mut in der
Öffentlichkeit
Zu Ihrem Artikel in Nr. 3: „Nicht durch Schweigen zu Komplizen der neuen Ideologie werden“: Wie recht hat doch der so klar und deutlich sprechende Kardinal Robert Sarah, wenn er die schlafende Christenheit innerhalb der katholischen Kirche aufruft, gegen den Strom zu schwimmen und nicht durch Schweigen zu Komplizen der neuen Ideologie zu werden. Schon Erzbischof Johannes Dyba hat immer wieder versucht, die Gesellschaft aufzurütteln und gemeint, dass wir Katholiken mit unserem Glauben mutig an die Öffentlichkeit gehen sollten, denn wir hätten schließlich keine alten Semmeln zu verkaufen, sondern Jesus Christus selbst, den Herrn des Himmels und der Erden und unseren Erlöser von Schuld uns Sünde und unseren Retter zu verkünden.
Sofie Christoph, E-Mail

Vorrang für die
Anbetung
Ein herzliches ewiges Vergelt’s Gott für Ihren klaren katholischen Kurs. Besonders erfreulich ist es, dass sie der fortschreitenden Gottlosigkeit in unserer Gesellschaft das einzig wahre und so einfache Mittel entgegensetzen: Die Anbetung Gottes an die erste Stelle im Leben zu setzen. Wenn wir dies an der Hand Mariens tun, wird der Erfolg nicht ausbleiben.
Franziska Jakob, E-Mail

Bitte um Zusendung
Ich habe die Zeitung zum Probelesen von einen bekannten bekommen und bin begeistert davon. Ich bitte Sie, mich in die Adresskartei aufzunehmen, sodass ich die Zeitung Vision2000 bekomme.
Christoph Stummer, E-Mail








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