VISION 20001/2003
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Jesus hatte Vorrang vor Karriere

Artikel drucken Robert, ein Türke im Dienst der Evangelisierung seiner Landsleute (Von Alexa Gaspari)

Mit unserer Zeitschrift VISION als Erkennungszeichen in der Hand treffe ich am Bahnsteig ein. Der junge Türke, der hier als Pastoralassistent arbeitet und mit dem ich mich verabredet habe, ist mir auf Anhieb sympathisch. Ein Muslim, der sich zu Christus bekehrt hat, hatte ich gehört. Klar, dass ich ihn sofort kennenlernen wollte.

Dass Robert ein Muslim war, stimmt allerdings nicht ganz. Denn er stammt eigentlich aus einer alevitischen Familie, wie ich gleich zu Beginn unseres sehr interessanten Gesprächs erfahre. Die Aleviten aber, - ein Drittel aller Türken, also mehr als 20 Millionen - von denen ich bis jetzt nicht viel mehr als den Namen kannte, sind nicht eigentlich Muslime, obwohl sie offiziell dem Islam zugerechnet werden. Ihr Glaube - und das ist wirklich interessant - weist viele Ähnlichkeiten mit dem christlichen Glauben auf. Wußten Sie das?

Alles dies erzählt mir nun Robert in seiner Wohnung, in der ich von seiner Frau während des Interviews fürsorglich bewirtet werde. Mein gegenüber ist ein herzlicher Mittdreißiger und in der Türkei als Sohn einer alevitischen Familie groß geworden. Auch wenn sich seine Eltern als Aleviten verstanden, praktizierten sie diesen Glauben nicht. Allerdings erzogen sie ihre Kinder mit Worten, die Robert viele Jahre später in der Bergpredigt wiederfinden wird. Schon als Kleinkind ist der Bub besonders aufgeweckt, und er ist noch nicht vier Jahre alt, da kann er schon lesen und schreiben. Nicht verwunderlich, dass er später ein hervorragender Schüler wird. Brillant sind auch seine Erfolge an der Uni. Er ist gerade im letzten Jahr des Studiums, als sein Vater viel zu früh stirbt. Ein furchtbarer Schlag für den jungen Mann, der sehr an seinem liebevollen Vater gehangen hat. Er kann einfach nicht fassen, dass nun jede Beziehung zu seinem Vater beendet sein soll. Fragen bedrängen ihn: Gibt es ein Jenseits? Was erwartet den Vater nun? Ist von diesem guten Menschen nichts mehr übrig? Was erwartet uns alle nach dem Tod? Gibt es ein Wiedersehen?

Von Religion hält er bis zu diesem Zeitpunkt nichts: Opium für das Volk, so sieht es der damalige Atheist. Jetzt aber ist er verzweifelt, sucht dringend nach Trost. Vielleicht findet er ihn in der Religion seines Landes. Laso kauft er sich einen Koran. Nach dreimaligem Lesen legt er das Buch enttäuscht weg. Da ist nichts, was ihm Trost geben könnte. Diesen Trost im Leben wird er sich wohl selbst verschaffen müssen, denkt er.

Einige Monate später besucht er eine Buchmesse in Ankara. Zum ersten Mal in seinem Leben sieht er dort die Heilige Schrift. Eigentlich will er keine kaufen, doch irgendwie bleibt er fasziniert und neugierig beim Buchstand stehen, bis er doch eine Bibel ersteht. In einigen anderen Büchern, die er auch erworben hat, blättert er sofort. Die Bibel wandert zu Hause ins Bücherregal.

Bis Mitternacht schmökert er in den Neuerwerbungen bis er zu Bett geht. Zuletzt greift er dann doch zur Bibel - und liest auf einen Sitz die drei ersten Evangelien durch. Er ist beeindruckt. Einiges kommt ihm aus der alevitischen Überlieferung bekannt vor. Doch wirklich fasziniert ist er vom vierten Evangelium. Es beglückt ihn wirklich: "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort ... Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht ergriffen ..."

In dieser Nacht liest er bis zum dritten Kapitel des Johannes-Evangeliums, bis zur Stelle: Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn dahingegeben hat, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengehe, sondern ewiges Leben habe."

Da war sie nun, die Antwort, auf die er so gehofft hatte. Da ist sie, die Nähe und die lIebe Gottes zu den Menschen: "Jeder, der an ihn glaubt, wird das ewige Leben haben." Dort werden wir alle wieder vereint sein! Gott ist "Vater" - Er regiert mit Liebe, nicht mit Angst. Er erzählt: "Ich bin nicht auf die Knie gegangen, ich habe nicht geweint, sondern ich habe nur gefragt: Jesus, was willst du von mir? Was willst du, dass ich tue?" Es ist drei Uhr früh, und von da an glaubt Robert daran, dass Jesus Gott ist und er nimmt Ihn als seinen retter an.

Am nächsten Morgen ist Robert schon um acht Uhr wieder an der Universität und - man glaubt es kaum! - beginnt mit der Bekehrung der Kommilitonen! Wo er ein paar der Freunde zusammensitzen sieht, setzt er sich dazu, das Evangelium in der Hand, und berichtet, was er gelesen hat. Manche sind interessiert, manche lachen ihn aus, andere reagieren mit Ärger. Nach wenigen Tagen wissen es auch die Professoren und die Leitung der Universität: Da bekennt sich plötzlich ein Student zum Christentum und versucht, andere dafür zu gewinnen. Robert wird ermahnt, damit aufzuhören. Schließlich würde es ihnen ja um einen so ausgezeichneten Studenten leid tun! Der junge Mann kann aber nicht, zu sehr ist er davon überzeugt, auf die Wahrheit gestoßen zu sein, und sie darf er den Freunden nicht vorenthalten. Also muss er bald darauf diese Fakultät verlassen und er wendet sich einem anderen Studium zu - eigentlich sein Wunschstudium, das erste hatte er dem Vater zuliebe gewählt.

Die nächsten 6 Jahre bis 1992 erstarkt er im Glauben, liest täglich in der Bibel, missioniert unter seinen Kommilitonen und Freunden. Er ist allerdings freikirchlich ausgerichtet und bisher nicht getauft. Die Orthodoxen und die Katholiken empfindet er als zu starr, zu altmodisch und nicht genug der Zeit angepasst. Die größten Probleme hat er mit der Person der Gottesmutter. Einerseits fühlt er sich zu ihr hingezogen, andererseits lehnt er sie ab. Mit dem Begriff der Unbefleckten Empfängnis fängt er nichts an. Maria soll ohne Sünde gewesen sein, ohne Erbsünde empfangen? Im Islam kommt es einer Blasphemie gleich, einen Menschen als Gottesmutter zu bezeichnen. Ein Mensch kann unmöglich Gott gebären. Und so beruhigt er auch die Menschen, denen er den Glauben zu vermitteln versucht: Nein, selbstverständlich sei Maria nichts anderes als ein ganz normaler Mensch, keineswegs besonders verehrungswürdig. Wichtig sei nur Jesus.

Wenn er damit auch andere überzeugt, ihn selbst überzeugt das nicht wirklich. Im Innersten findet er seine Rede unbefriedigend. Und langsam wird ihm klar: Da Gott und Sünde unvereinbar sind, konnte Jesus nur in der Unbefleckten Empfängnis Mensch werden. Wäre sie nicht frei von der Erbsünde gewesen, hätte Gott nicht in ihr Fleisch annehmen können. Maria musste also heilig sein, also verehrungswürdig. Und ihr gebührt der Name Gottesmutter zurecht, da Jesus von Anfang an Gott und Mensch gewesen ist.

Jesus, dem er das Steuer seines Lebens gegeben hatte, führte ihn jedoch nicht nur zu Seiner Mutter. Eines Nachts - wir schreiben den Oktober 1992 - schenkt er ihm auch eine Vision: In einem strahlenden Licht hört er eine Stimme: "Was suchst du im Garten? Ich bin zu Hause, komm herein!" Und schlagartig ist für Robert alles klar.

Dazu muss man wissen, dass Freikirchen in der Türkei kein Zuhause im eigentlichen Sinn haben. Man trifft sich in Kellerräumen, Wohnungen oder Geschäften. Mit dem Wort Haus wird nur die katholische Kirche verbunden. Robert erkennt also: Bisher hat er sich nur draußen im Garten aufgehalten. Aber Jesus ist drinnen, in der katholischen Kirche zu Hause. Und dort soll er auch eintreten.

Am nächsten Tag, einem Sonntag, betritt er daraufhin erstmals eine katholische Kirche. Nun ist aller Zweifel wie weggefegt. Auch seine Probleme mit Maria sind nun geklärt. Der Platz, den ihr die katholische Kiche gibt, ist der richtige. Jesus hat ihn zur katholischen Kirche geführt und somit auch zu deren Lehre. Erleichtert kann er aufatmen, zur Ruhe finden.

So findet er an diesem Oktober vor zehn Jahren seine zweite Bekehrung - wieder während einer Nacht - statt: Seien Bekehrung zur katholischen Kirche.

Zunächst aber ist es gar nicht so einfach, hier getauft zu werden. Fünf Jahre Vorbereitungszeit verlangen die Priester, an die er sich wendet, von ihm. Aber dann erkennt ein US-Militärpriester, wie wichtig Robert die Taufe geworden ist. Der Geistliche möchte allerdings sichergehen, dass Roberts Wissen und sein Wille, getauft zu werden, wirklich ernsthaft sind. Erstaunt muss er feststellen, dass Robert das Neue und eine Reihe von Stellen aus dem Alten Testament auswendig kann. Nun steht - auch die ursprünglich kontaktierten Priester geben ihre Zustimmung - der Taufe nichts mehr im Wege: In der Osternacht des Jahres 1993 wird Robert endlich getauft. Ein tiefes Erlebnis.

In der Zeit fährt der junge Mann fort zu missionieren. Er verteilt im Laufe der Jahre hunderte Bibeln. Das ist natürlich nicht ganz ungefährlich und bleibt in einem Land, in dem zwar Religionsfreiheit besteht, das sich aber zum Islam bekennt, auch nicht verborgen. Bald wird ihm klar, dass er sich nun endgültig entscheiden muss: Als bekennendem Christen wird ihm die glänzende Karriere im angestrebten Beruf - alle sonstigen erforderlichen Kriterien erfüllt er leicht - veragt bleiben. Und so beschließt er in allem dem Herrn zu folgen und sein Leben neu zu orientieren. Das Wichtigste bleibt für ihn der Auftrag Gottes: auf alle Menschen zuzugehen und ihnen das Evangelium von der Liebe und der Nähe Gottes zu verkünden. Dieser Auftrag gilt, das weiß er, für alle Menschen und für alle Zeiten.

Nach einem Aufenthalt in Rom - dort will er sein Leben im Gebet überdenken und ganz in die Hände Jesu legen - beschließt er, in Deutschland eine Evangelisationsschule zu besuchen. Anschließend wollte er eine Ausbildung als Entwicklungshelfer absolvieren. Robert will später bei der Mission in Ruanda mithelfen können. Ruanda, dieses Land, in dem auch viele Katholiken leben und leiden, ist ihm ein besonderes Anliegen. Gegen Ende der neunmonatigen Ausbildung in Deutschland kommt er nach Österreich. Hier lernt er Patres kennen, von denen einer Robert auf Türkisch anspricht. Er erzählt ihm von den vielen Landsleuten, die in Österreich leben. Hier könne er evangelisieren. Wäre so eine Arbeit in Österreich für ihn vorstellbar?

"Jein" ist seine Antwort. Noch ist Ruanda sein Ziel. Als sich jedoch zeigt, dass die Evangelisationsgemeinschaft - sie hat dort zu viele Mitglieder während der Kämpfe verloren - ihn nicht zu entsenden gedenkt, kommt Robert 1996 auf das Angebot der Patres in Österreich zurück. Er wird hier Pastoralassistent. Seit 6 Jahren nun unterrichtet er in verschiedenen Landeshauptstädten seine Landsleute und bereitet sie auf die Taufe vor. "Wie ergeben sich denn diese Kontakte?", frage ich. "Wenn ich jemanden kennenlerne", gibt er engagiert zur Antwort, "sage ich meinen Namen: Robert. Jeder Türke erkennt sofort, dass es ein christlicher Name ist. Dann schau ich, welche Wirkung das auf ihn hat. Erschreckt das meinen Gesprächspartner und will dieser weiter keinen Kontakt mit mir, so lasse ich ihm diese Freiheit. Ist er aber neugierig geworden, so bin ich jederzeit bereit, von meinem Glauben zu erzählen. ,Warum bist du Christ geworden?´ - diese Frage habe ich tausende Male gehört. Dann antworte ich: ,Weil ich in Christus gefunden habe, was ich gebraucht und gesucht habe´."

Seine ersten Ansprechpartner sind die hier lebenden Aleviten, weil ihr Glaube eben manche Gemeinsamkeit mit dem christlichen aufweist. Robert meint, die Aleviten seine Nachkommen der alten christlichen Türken, die schon in Zentralasien getauft worden waren und eine christliche Kultur entwickelt hatten.

Was ist nun das Kennzeichen der Aleviten? Sie kommen nicht in Moscheen zum Gebet zusammen, sondern in Privathäusern. Männer und Frauen beten und singen gemeinsam (im Islam nach Geschlechtern getrennt und es wird nicht gesungen). Zum Beginn der Feier fragt der "Älteste", ob alle im Frieden miteinander sind und während der Feier segnet er einen Becher mit Wein und reicht ihn jedem mit dem Wort "Dem", das Blut bedeutet. Niemand weiß allerdings, wessen Blut es ist.

Für Aleviten gilt generell die Einehe, und Ehescheidung ist nicht denkbar (im Islam hingegen genügt es, wenn der Mann ausspricht: "Ich scheide mich von dir!"). Aleviten kennen die Heiligenverehrung, und am Ende des Winters streuen sie Asche auf ihr Haupt. Und Mitte April färben sie Eier!

Alevitische Frauen, so erfahre ich, tragen außerdem keine Kopftücher. Auch Marienbilder findet man bei ihnen zu Hause. Die "Dreifaltigkeit", die sie verehren, hat allerdings mit der unsrigen nichts gemeinsam: Es sind Allah, Mohammed und dessen Vetter Ali. (Zum Thema Aleviten siehe auch den Artikel: Nicht wirklich Muslime auf http://www.vision2000.at/?nr=2003/1&id=1684 )

Somit gibt es allerdings bei den Aleviten auch Vorstellungen, die ihnen trotz der Bräuche aus urchristlicher Zeit eine Hinwendung zum Christentum erschweren. Robert strahlt jedoch einen so tiefen, geradlinigen und ehrlichen christlichen Glauben aus, dass Suchende in ihm sicher einen wunderbaren Lehrer haben.

Voller Hochachtung höre ich diesem Mann zu, der für den Schatz, den er gefunden hat, in seiner Heimat so mutig eingetreten ist und bereit war, dafür alles, was ihm bis dahin wichtig gewesen war, zu verlassen: Beruf und Karriere, auf die er sich gefreut hatte, seine Familie und sein Heimatland.

Ob er es nie bereut hat, fern von zu Hause in einer fremden Sprache ganz von unten neu zu beginnen? Überzeugt meint er: "Wenn man die christliche Botschaft einmal verstanden und Jesus als seinen Herrn angenommen hat, dann hat man ein Feuer im Herzen, das einen zwingt, hinauszugehen und den anderen diese Botschaft, diese Freude weiterzugeben." Und erfährt fort: "Seit der Taufe bin ich nicht Herr meines Lebens. Wenn ich etwas geplant oder gewollt hatte, so hatte Gott oft einen anderen Plan. Den habe ich dann ausgeführt." Lachend fügt er hinzu: "Ich bin jetzt froh, dass Er die Verantwortung für mein Leben hat. Mir hat immer schon gefallen: "Ich kenne Seine Wege nicht, aber Jesus kennt den Weg für mich." Robert durfte erfahren, dass ihn Gott in allen Schwierigkeiten immer gestärkt hat: "Wenn ich das mache, was Er will, werde ich auch glücklich sein. Unser Leben soll immer Er steuern, dann wird es keine Enttäuschungen geben. Er wird uns in allen schweren Phasen helfen." Mit "uns" meint er einerseits seine Frau, die seit zwei Jahren in Österreich ist und - eine Woche vor der Hochzeit - in der Osternacht des Vorjahres getauft worden ist und das Kind, das die beiden nun erwarten.

Robert ist für mich einer der - leider nicht allzu zahlreichen - wirklich hoffnungsfrohen Menschen, die ich kenne. Ein gutes Vorbild. Sein eigenes, großes Vorbild ist jedoch Maria. Über sie spricht er mit besonderer Liebe: "Sie war die Mutter Gottes und niemand war ihm je so nahe. Doch sie hat sich nie in den Vordergrund gedrängt, ist immer demütig im Hintergrund geblieben, obwohl sie immer in Seiner Nähe gewesen ist. Maria hat die Nähe zu Gott gelebt." Er bedauert, dass hierzulande so viele nach Ämtern, Titeln, Würden oder nach der Anerkennung der Menschen streben statt nach der Nähe Gottes. Wie recht er doch hat!

Den Taufwerbern empfiehlt er daher, die Nähe Gottes zu suchen, immer wieder eine Kirche zu betreten und dort, so oft es geht, die hl. Messe zu besuchen: "Das ist viel wichtiger als alles Lesen und Lernen. In der Kirche, in der Messe müssen sie sich einnisten: Hier finden sie die Nähe Gottes, den direkten Draht zum lieben Gott. Schließlich wird man Christ, wenn man Ihn anerkennt und bezeugt."

Wie schaut nun so ein Tag bei ihm aus? Er übersetzt Bücher, Texte, Gebete oder Lieder aus dem Englischen und dem Deutschen - wie sprachbegabt er ist, durfte ich ja feststellen. Derzeit arbeitet er an einer Übersetzung einer kleinen Kinderbibel. Ganz wichtig sind natürlich die Stunden mit den Katechumenen, die er regelmäßig trifft. Oft kommen auch Anrufe: Dringend wird er gebeten, (unentgeltlich) für Flüchtlinge bei Ämtern oder bei der Polizei zu übersetzen. Oder er eilt zu einem Kranken, der im Krankenhaus Probleme hat, den Ärzten seine Beschwerden klarzumachen.

Er betont, dass diesen Menschen sehr geholfen wäre, wenn sie unentgeltlich Sprachkurse besuchen könnten. Für die meisten ist das zu teuer. Und dabei würde das so manche Barriere zwischen Türken und Österreichern abbauen helfen. Auch fanatische Gruppierungen fänden dann nicht so leicht Anklang unter Zuwanderern.

Man merkt einfach, wie sehr die Menschen, natürlich vor allem die Flüchtlinge und die Menschen aus seiner alten Heimat, Robert ein Anliegen sind. Doch in allem, was er tut, macht er im Grunde genommen nach wie vor das, was er schon am ersten Tag nach seiner ersten Bekehrung gemacht hat: Er verkündet und bezeugt die Größe von Gottes Liebe und Gnade und Seine erlösende Botschaft.

Wer Kontakt mit Robert aufnehmen will, kann dies unter folgender Email-Adresse tun: robert.wien@mail.austria.com

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